Czyslanskys Bauchladen
Es gibt immer Dinge, die in der Schublade „Vermischtes“ landen, die irgendwie in keine Ablage passen und die trotzdem nicht verloren gehen dürfen. In Czyslanskys Bauchladen findet Ihr Beiträge, die in keine der anderen Kategorien gepasst haben.
Immerhin umfasst das Czyslansky-Blog heute mehr als 1.500 Beiträge aus 15 Jahren. Ein dicker Bauch …
Mein ganz persönliches kleines Software-Wunderrad – Social Media Tools im täglichen Einsatz
Früher war das Leben einfach: Man brauchte einen Computer, ein paar Netzwerkkabel und um den ganzen Rest kümmerte sich Microsoft: ein bisschen MS-DOS, ein bisschen Windows, ein bisschen Office, vielleicht noch ergänzt um eine Schaufel voll Adobe für die Bildbearbeitung und einen Quark Express für’s DTP. Heute sieht es auf meinem Bildschirm ganz anders aus. Da türmen sich – nein: da fensterln sich Anwendungen von mehr als nur einer Handvoll Hersteller für die unterschiedlichsten Aufgaben. Und doch hat irgendwie alles seine Ordnung und die Bedienung ist eigentlich ganz einfach. Nur wenn ich in der Vergangenheit jemanden erläutern wollte, welche Software ich für meine E-Mailings einsetze, und welche Lösung ich für das Monitoring bevorzuge, und wie ich den Überlick über Facebook, Google+, LinkedIn und Xing behalte, dann tat ich mir schwer, das ganze anschaulich zu erklären. Denn unsere heutige Softwareumgebung entstand und entsteht im historischen Wildwuchs, durch “Ausprobieren” und im ständigen
Erstmals Social CRM Forum auf IT & Business und DMS EXPO
Vom 20. bis zum 22. September findet mit der IT & Business und der DMS EXPO in Stuttgart wieder die größte IT-Messe in Süddeutschland statt. In diesem Jahr gibt es erstmals dort auch ein Social CRM Forum! Ende Juni 2010 hat Gartner erstmals einen Magic Quadrant für Social CRM definiert. Bis zum Ende des laufenden Jahres, so die Einschätzung der Gartner-Analysten, wird der Anteil von Social CRM am gesamten weltweiten CRM-Markt bereits bei rund acht Prozent liegen – bei exponentiellem Wachstum. Bis 2014 erwartet Gartner die Integration der Social-CRM-Funktionen in die allgemeinen CRM-Angebote von z. B. SAP, Oracle, salesforce.com, Microsoft, SAS und IBM. Noch aber befindet sich der Markt in einer Formierungsphase mit hohem Veränderungsdruck. Die Messe und das Social CRM Forum sind eine gute Möglichkeit sich an einem Tag an einem Ort über das unübersichtliche Angebot und die aktuellen Trends rund um die Verbindung von CRM mit Facebook, Twitter,
Es gibt sie wieder: die DDR als Offline-Land
Chart: D21 Entwicklung Internetnutzung_2011 Dies ist eine interaktive Info-Grafik. Wenn Sie den Doppelstrich innerhalb des Scrollbalkens neben der Grafik bedienen, können Sie den Betrachtungszeitraum variieren. Wenn Sie mit der Maus über die Datenreihen fahren, erhalten Sie die genauen Werte der einzelnen Datenpunkte. Außerdem können Sie in der unteren Menüleiste Datenserien ein- und ausblenden sowie die Grafik als Bild speichern oder ausdrucken. Wenn Sie diese Info-Grafik in Ihre Webseite einbinden möchten, können Sie sich dafür mit einem Klick auf den Menüpunkt „Einbinden“ den Embed Code kopieren. Tags: Powered By: iCharts | create, share, and embed interactive charts online Folgt man den aktuellen D21-Zahlen zur Internet-Nutzung in Deutschland, dann muss man erkennen, dass das Wachstum der Nutzerzahlen rückläufig ist, und dass vor allen Dingen die Anzahl der “Nutzungsplaner” deutlich zurück geht: Wer ins Netz will, der ist zumeist schon drin. Für Deutschland zeichnet sich damit ein “Bodensatz” von rund 20 Prozent Online-Verweigerern
Kreisleriana: Erster Eindruck zu Google+
Am vergangenen Donnerstag traf sich die ganze Social Media-Meute zum Ringelpietz auf Google+, dem von vielen auserkorenen Facebook-Killer. Was war das für ein Tohuwabohu: alle waren sie plötzlich da, drückten neugierig auf neue Buttons, waren überrascht was passierte – wenn etwas passierte – und informierten die ebenso hektisch aktive Community über ihre Erfolgs- und Misserfolgserlebnisse. Tapio Liller, Björn Eichstätt, Kay Oberbeck, Stefan Keuchel, Mirko Lange, Mario Sixtus, Thomas Pfeiffer – alle waren sie da. Einzig Klaus Eck hat keiner gesehen, aber der war wohl gerade unterwegs. Drumherum standen – wie in Cannes neben dem roten Teppich – all jene, die nicht mitspielen durften, weil Google sein Geschäft versteht wie eh und je und den Zugang “aus technischen Gründen” immer erst mal limitiert. Aber erst das verbreitete Gejammer “Ich will hier rein” vor dem strengen Türsteher macht die Disco ja attraktiv. Google funktioniert auch nicht anders, als das P1. Nur dass
Marketing mit LinkedIn: Unternehmensprofile mit “Serviceleistungen” pimpen
LinkedIn ist ja weit mehr als nur ein professionelles Netzwerk für Einzelpersonen, LinkedIn ist auch ein wichtiges Marketing-Tool für Unternehmen. Am Beginn einer Nutzung von LinkedIn als Marketing-Instrument steht wie immer eine vernünftige Profilierung des eigenen Unternehmens bzw. der eigenen Marken. LinkedIn bietet hierfür seit einiger Zeit die Möglichkeit nicht nur ein Firmenprofil zu publizieren, sondern auch “Serviceleistungen” abzubilden. vibrio hat erst vor wenigen Monaten angefangen sein Unternehmensprofil auf LinkedIn aufzubauen. Im Mai haben wir einige klassische Referenzberichte und Kompetenz-Flyer als “Serviceleistung” auf LinkedIn in unser Profil gestellt: Bislang nutzen erst wenige Unternehmen diese Möglichkeit ihr Produkt- und Markenportfolio über LinkedIn zu kommunizieren. Dabei ist dies ein schöner und schnell zu bedienender Service:
Print ist out–The Musalman ist in!
In einer Zeit, in der gedruckte Zeitungen um ihr Überleben kämpfen, in der von der Aachener Zeitung bis zur Zwickauer Zeitung die Verlagshäuser vor Internet und Facebook zittern, schreiben vier Inder eine Zeitung von Hand. In schönster Kalligraphie. Manches muss man gesehen haben, damit man’s glauben kann: Entdeckt bei Thomas Knüwer.
Tipp: memonic – ein Werkzeug für einsame Online-Rechercheure und moderne Teams
Vor einigen Wochen habe ich per Twitter meine Stalker um Hinweise auf Alternativen zu Delicious gebeten. Ich weiß gar nicht mehr wem ich den Tipp auf memonic verdanke, aber ich habe dieses Tool getestet und nun seit einigen Wochen im Einsatz. Und ich möchte es nicht mehr missen. Warum das so ist verrate ich Ihnen heute:
Wie Vannevar Bush im Sommer 1945 das Internet träumte
Vannevar Bush, der schon im Jahr 1945 den PC, das Internet, Wiki, den Kindle und das ganze Zeug geträumt hat Vor kurzem fiel mir die Kopie eines Aufsatzes von Bill Gates und Nathan Myhrvold in die Hände, den ich im Winter 1988/89 für die Zeitschrift “Spektrum der Wissenschaft” übersetzte und der dort in der März-Ausgabe 1989 unter dem Titel “Software für den Personalcomputer” erschienen ist. Beide Autoren entwarfen in diesem Beitrag das Modell des Hypertextes, das in den 90iger Jahren wesentlich für die Verfasstheit des Internet werden sollte. Und beide Autoren verweisen auf den eigentlichen Begründer dieses Konzeptes, einen amerikanischen Ingenieur namens Vannevar Bush. Dieser hatte im Sommer 1945 in der Zeitschrift “Life” seine Idee von einer persönlichen Rechenmaschine namens Memex vorgestellt. Der ganze Artikel ist hier dokumentiert. Im Folgenden habe ich einige Stellen zusammengestellt, die zeigen, dass Bush – nicht zufällig ein Zeit- und Geistesgenosse unseres großen Czyslansky –
Die CDU versteht das Internet und schon ist es voll!
Derzeit lässt ein Twittermob das Internet volllaufen. So scheint es jedenfalls, wenn man nach dem Hashtag #VollDasInternet sucht. Quelle der Konspiration ist ein Beitrag des NDR-Fernsehens von der CDU Medianight in Berlin, in dem sich zum Beispiel Kulturstaatssekretär Bernd Neumann zur Überfüllung des Internet äußert. Das Beste seit Kohl’s Datenautobahn: Danke Spreeblick
Gefangen im Scheinwerferlicht – Absurdes aus dem Leben an der Unternehmensspitze – Heute: Ruin in 10 Schritten
ein Gastbeitrag von Susanne Müller-Zantop (Chairwoman der CEO-Positions AG) So ruinieren Sie als CEO ein Unternehmen in 10 Schritten: 1.) Schreiben Sie ein internes Memo, dass die Aktie steil nach unten treibt, wenn es nach draussen gelangt. Und es wird nach draussen gelangen! Aktuelle Textvorlagen bei Léo Apotheker, CEO Hewlett-Packard 2.) Greifen Sie nackt ein Zimmermädchen an und lassen Sie sich von der Hotelkamera dabei filmen. Wenn Sie es in den USA machen, haben Sie hohe Chancen auf langfristige Medienpräsenz. Anschauungsmaterial auf Youtube unter dem Stichwort "DSK". 3.) Treiben Sie Insiderhandel, bevor Sie schlechte Zahlen veröffentlichen. Und kaufen Sie dann die Aktien ganz schnell zurück, wenn es brenzlig wird. Die Vorlage zu diesem Husarenstück lieferte Andy Rihs, Sonova. 4.) Präsentieren Sie sich als Chairman einer ‚gemergten‘ Organisation lange bevor die Aufsichtsbehörden Ihr Merger genehmigt haben. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Reto Francioni, Deutsche Börse. 5.) Geben Sie eine verspätete
Czyslansky wurde 2008 von Sebastian von Bomhard, Alexander Broy, Tim Cole, Alexander Holl, Michael Kausch, Hans Pfitzinger, Lutz Prauser, Ossi Urchs und Christoph Witte als gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Seit 2017 führt Michael Kausch das Blog alleine weiter.
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