Czyslanskys Bauchladen

Es gibt immer Dinge, die in der Schublade „Vermischtes“ landen, die irgendwie in keine Ablage passen und die trotzdem nicht verloren gehen dürfen. In Czyslanskys Bauchladen findet Ihr Beiträge, die in keine der anderen Kategorien gepasst haben. 

Immerhin umfasst das Czyslansky-Blog heute mehr als 1.500 Beiträge aus 15 Jahren. Ein dicker Bauch …

Burn-out: Warum und wen der Stress in der Arbeit krank macht – Ergebnisse einer aktuellen Umfrage

Unter Burn-Out leiden vor allen Dingen „die Leistungsträger unserer Gesellschaft“, die Manager und Chefs, die Bosse, die sich selbstlos für uns alle aufgearbeitet haben.  Sie bedürfen der Pflege in den Privatkliniken am Starnberger See. Sie findet man auch gerne im spirituellen Klosterwochenende auf der Suche nach dem Selbst, das sie uns geopfert haben. Arme Manager! Alles gar nicht wahr! Vom Burn-out bedroht sind vor allen Dingen die mittleren Angestellten, die Jüngeren, die noch etwas werden wollen, die enorme Ansprüche an sich selbst stellen, die selten Anerkennung und weder unten noch oben ein offenes Ohr für ihre Probleme in der Arbeit und im Leben finden. Burn-out und  Stress entstehen weniger aus zu vielen Projekten, als aus zu wenig Anerkennung und Verständnis Burn-out und Stress in der Arbeit sind Schreckgespenster für viele Berufstätige, denn im Berufsalltag lauern viele Ausbrenner. Dabei ist der meiste Stress im Arbeitsalltag menschlich bedingt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von

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Bambi, Blondie, Bertha… ziemlich beste Freunde

Der beste Freund des Menschen ist natürlich nicht der Mensch. Den der ist bekannterweise seinen Mitmenschen ein Wolf. Auch wenn er hin und wieder im Schafspelz daherkommt. Der beste Freund des Menschen ist der Hund, und der ist nicht nur der beste, sondern auch der treueste… wie Blondie. Und wer könnte das besser beurteilen als der geniale Walter Moers: Nun ist es eine Sache, einen Vierbeiner an seiner Seite zu wissen, ein Federvieh im Käfig, beschuppte Kreisschwimmer im Aquarium oder sich schlängelndes oder kriechendes Getier im Terrarium zu halten. Eine andere Sache ist es, seinem Viehzeugs digitales Leben einzuhauchen.

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Nürnberger Brezen Drive in

Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Freund der „Drive in“ Kultur. Das Automobil ist der natürliche Feind des Flaneurs. Mit der isolierte Bewegung der Menschen in Biedermann-Käfigen war das Sterben der Innenstädte und des analogen Flirtens besiegelt. Sich Nahrungsmittel zu besorgen, ohne den fetten Hintern aus dem Blechstinker zu bewegen, kannte ich bisher nur in Verbindung mit den Restaurants mit dem gelben „M“, einem weiteren Sargnagel der Kultur. Aber in Verbindung mit der Breze, die ich persönlich für eine der letzten Bastionen lokaler Esskultur halte, finde ich das Konzept doch irgendwie charmant.

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Hagen… wo sonst?

Hagen – das ist eine Stadt mit knapp 200.000 Einwohnern. Eingeklemmt zwischen Dortmund im Norden und dem Sauerland im Süden, einst irgendwie ein wenig zum Ruhrgebiet gehörend und irgendwie dann doch wieder nicht. Diese Stadt muss man nicht kennen, wenn man nur weit genug weg wohnt. Ich kenne sie trotzdem, ich bin da geboren. Das macht das Tor zum Sauerland, wie Hagen sich gern selbst bezeichnet, nicht besser oder schlechter. In Hagen geht’s zu wie überall in vergleichbaren Städten, hier eine Schlägerei, dort eine Randale mit Betrunken im Ortsteil Altenhagen. Ein toter Hundewelpe, der vom Dach fällt, ein 17Jähriger, der mit einem Baseballschläger ein Auto zertrümmert, Dachstuhlbrände, Diebstahl und Blitzmarathon. Das alles und noch viel mehr beschäftigt und twittert die Hagener Polizei seit Februar 2015. Seit dieser Zeit ist die Dienststelle in den sozialen Netzen Twitter und Facebook unterwegs. Das schafft Bürgernähe und Transparenz. Immerhin knapp über 170 Follower haben

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Fasse dich kurz…

In der Kürze liegt die Würze. Die Redensart ist nicht neu und war für Kommunikation schon immer entscheidend. Als weiland noch Telegramme verschickt wurden, kostete jede Silbe Extra-Geld. Als die Deutsche Post, die damals noch für die Telefonie zuständig war, den 8 Minuten-Takt einführte, hieß es: Schneller sabbeln. Oder weniger. In nicht wenigen Haushalten standen an den Telefonen kleine Sanduhren, die die Telefonnutzter anhalten sollten, das Nötigste innerhalb von 8 Minuten besprochen zu haben. Ohnehin, das kennen wir aus den Überseegesprächen bis hin zu den Handy-Roaming-Kosten, kann Telefonie eine kostenspielige Kommunikation werden, teurer zumindest als die Alternativen, wenn man Flat-Rate SMS hat oder aus dem WLAN heraus per WhatsApp schreibt. Nun begrenzen weder SMS noch WA noch die anderen Messanger die Schreiblust der Nutzer.Egal, wie viel sie schreiben wollen: Ob ein Emoticon oder eine Romantrilogie. Es ist einfach egal.

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Michael KauschCzyslansky wurde 2008 von Sebastian von Bomhard, Alexander Broy, Tim Cole, Alexander Holl, Michael Kausch, Hans Pfitzinger, Lutz Prauser, Ossi Urchs und Christoph Witte als gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Seit 2017 führt Michael Kausch das Blog alleine weiter.

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