Archiv der Kategorie 'Czyslansky-Forschung'

Geschrieben von Alexander Broy am 16 Aug 2010

Survival of the Fattest

“Survival of the Fattest” heißt die Skulptur von Jens Galschied, die den Hafen der kleinen dänischen Stadt Ringkøbing ziert. Leider vergaß der Künstler darauf hinzuweisen, dass der Titel seines Werkes auf ein Bonmot Czyslanskys zurückgeht: Bei einem Badeurlaub an der Adriaküste stellte Czyslansky einmal lakonisch fest, dass sich wohl die Beleibtesten in der Evolution am ehesten durchsetzen konnten und verärgerte die beiden anwesenden Damen damit nicht unerheblich. (Die Staturen der Freunde Czyslanskys beweisen seine Theorie bis auf eine Ausnahme im Übrigen).

Ob der dänische Künstler sich direkt auf den Ausspruchs Czyslanskys bezieht, einen aufgeblasenen Justiziappararat aufs Korn nimmt oder lediglich eine Erste Welt, die fett und schwer auf Kosten einer verhungerten Dritten Welt lebt, anprangern will, kann der Autor dieser Zeilen nicht mit Bestimmtheit behaupten.

Das Werk an sich kann man bei aller Zurückhaltung jedenfalls nur als epochal, genial oder gigantisch bezeichnen. Es sorgt bei allen fünf bis sechs Touristen, die sich hier an dieses abgelegene Fleckchen verirren, für große Heiterkeit und kulturelle Erbauung.

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Geschrieben von Michael Kausch am 28 Jul 2010

Sensation! Erbgut entschlüsselt: Ötzi ist ein Czyslansky

“Wissenschaftler aus Deutschland und Südtirol haben das Erbgut der Gletschermumie Ötzi entschlüsselt.” Diese Meldung füllte das Frühsommerloch zahlreicher Gazetten im Inn- und Ausland. Carsten Busch von der Universität Tübingen, die sonst eher durch ihre Literaturwissenschaftler glänzt, verrät: “Wir haben 95 Prozent der DNA gelesen.” Warum aber sollen die Ergebnisse dieser umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen erst im Sommer 2011 der Öffentlichkeit vorgestellt werden? Warum sollen wir erst dann erfahren, ob es noch Nachfahren Ötzis gibt. Und wo diese leben? Wozu die Geheimnisstuerei? Wer war Ötzi?

dna czyslansky dna czyslansky

Bild 1 Links: Agarosegelelektophorese der Ötzi-DNA, rechts: zum Vergleich die nahezu völlig identische Aufnahme der DNA Czyslanskys.

Czyslansky weiß mehr! Uns wurde ein Dossier mit vertraulichen Analyseergebnissen der Kollegen der Europäischen Akademie Bozen zugespielt, die gemeinsam mit der Uni Tübingen, sowie eines Biotechnologie-Unternehmens aus Heidelberg an der Untersuchung der Mumie beteiligt war. Und daraus geht zweifelsfrei hervor: Ötzi war ein Czyslansky!

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Geschrieben von Alexander Broy am 30 Apr 2010

Materialien, die es nicht mehr gibt …

Über folgenden Satz aus Czyslanskys Aufsatz über den “Tauschhandel mit Schulbroten als Grundübung für den modernen Börsenhandel” bin ich neulich gestolpert:

[...] Meine Mutter wickelte mein Vesperbrot stets in Stanniolpapier, was mich zu einem durchaus privilegierten Schüler machte [...]

Wo er zur Volksschule ging, ob in Breslau, Warschau oder gar Danzig ist noch umstritten, aber dass Stanniolpapier nahezu ausgestorben ist, darf als Faktum angesehen werden. Das brachte mich auf die Idee hier auf diesem Blog nach Materialien zu suchen, die zur Zeit Czyslanskys noch weit verbreitet, und heute vom Aussterben bedroht, oder bereits ganz verschwunden sind.

Ich beginne die Liste, deren Fortführung ich Ihnen in den Kommentaren nahelegen möchte wie folgt:

  1. Stanniol ist eine dünngewalzte Folie aus Zinn, sie wurde zum Einwickeln von Lebensmitteln und z.B. auch als Lametta genutzt und wurde von der Alufolie verdrängt. Wikilink
  2. Bakelit war der erste Kunststoff. Lichtschalter, Steckdosen und Fernsprecher wurden z.B. daraus gefertigt. Wikilink
  3. Pertinax wurde früher für Leiterplatten verwendet. Wird kaum noch benutzt. Wikilink (Danke @Dentaku)
  4. Stragula Das war noch billiger als Linoleum und unser Küchenfußboden war aus Stragula. (Danke @michaelkausch)
  5. Linoleum ist ja inzwischen als Fussbodenbelag auch schon fast ausgestorben. (Danke @michaelkausch)
  6. Emaille  inzwischen selbst als Hausnummmernschild reichlich aus der Mode. (Danke @michaelkausch)
  7. Zelluloid Wurde als einer der ersten Kunststoffe im vorletzten jahrhundert für Billardkugeln entwickelt, später dann in der Filmindustrie eingesetzt. Heute nutzt man Zelluloid glaube ich nur noch ganz selten für eher teure Füllfederhalter – so diese nicht aus Bakelit gefertigt werden (Danke @michaelkausch)
  8. Ebonit ist so eine Art harter Gummi. Vorkommen: Füllfederhaltern und Pfeifenmudstücke (Danke @michaelkausch)
  9. Hostalen ist eigentlich ein Markenname für einen Polyethylenkunststoff in meiner Kindheit war jeder Plastikeimer aus “Hostalen” (Danke @michaelkausch)
  10. Trevira war und ist sozusagen Hostalen zum Anziehen. Auch ein Markenname, dieses Mal für Polyesterstoffe. Ich erinnere mich mit Schrecken an Trevirahosen: schwer entflammbar aber reichlich unschicklich (Danke @michaelkausch)
  11. Manchester Als Kind trug ich gerne “Manchesterhosen”. Erst viel später habe ich erfahren, dass Manchester eigentlich gar kein Stoff ist, sondern eine Stadt. Und da es dort eine große alte Baumwollverarbeitungstradition gab, nannte man Cordhosen eben Manchesterhosen. (Danke @michaelkausch)
  12. Diolen (Diolen, Diolen, Diole-hen, ist für Kinder besonders bequem – das war der Werbesong für diese Gewebeart). (Danke Sebastian)
  13. Vistram Das war so eine Art Kunstleder, abwaschbar, auch für Kinder, typischerweise in Gelb oder Rot. (Danke Sebastian)
  14. Menninge Bleihaltiger Rostschutz. Ist verboten inzwischen. (Danke Sebastian)
  15. Carbolineum Lecker riechendes Holzschutzmittel auf Steinkohlebasis. Einsatz u.a. für ehemalige Eisenbahnschwellen, mit denen Spielplätze einst eingefaßt waren… (Danke Oliver)
  16. Eternit Lange Zeit verwendet um Fassaden zu versiegeln. Graue, ziemlich schnell grausig aussehnede (in meiner Erinnerung) quadratische Platten. Ursprünglich mehr oder minder krebserregend – weil auf Asbest basierend. (Danke Oliver)
  17. hier könnte Ihr Beitrag stehen!

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Geschrieben von Alexander Broy am 11 Mrz 2010

An den Haaren herbeigezogen: DNA Parfums

Es gibt ja bekanntlich Sammler für so gut wie alles, von Ü-Eiern über Vinyl-Platten, Single Malts bis zu Feinden bei der FAZ, alles wird gesammelt und auch so manch ein Jünger Czyslanskys ist nicht frei von dieser Leidenschaft.

Die Passion von John Reznikoff sind Haare, genauer Haarlocken von Prominenten: Elvis, Albert Einstein, Abraham Lincoln, Marilyn Monroe … die üblichen Verdächtigen eben. Was auf den ersten Blick wie eine harmloses Hobby erscheint, hat, seit es möglich ist die DNA eines Menschen aus seinen Haare zu gewinnen, eine nicht ganz unproblematische Komponente.

Auf der DNA sind die ureigensten Daten eines Lebewesens gespeichert und bei Daten meine ich nicht irgendeinen uninteressanten Mist, wie meine Steuernummer, Browserverlauf, Adresse, oder der Mädchenname meiner Mutter … Nein, die echten Daten, die Baupläne meiner Leberzellen, meiner Kniescheibe und natürlich auch die meines Körpergeruchs …

parfumUnd genau da setzt die Geschäftsidee dieses Herren und seines Partners Carlton Enoch an. Sie entwickeln auf der Basis der DNA der Haarsträhnen Düfte, die sie unter dem Label My DNA Fragrance vertreiben. Das hat ein G’schmäckle, gell?

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass irgendjemand je auf die Idee kommen könnte, aus meinen im Alter immer mehr ausfallenden Haaren ein Rasierwasser zu entwickeln, was entfernt an meinen Duft nach einem Viertelmarathon  erinnert. Aber trotzdem … Ich bestehe auf Datenschutz! MyFragrance einen deutlichen Schritt weiter gegangen als MyMüsli, MyMarmalade, MyShirt, MyObstler usw.

Obwohl, vielleicht sollten wir die beiden fragen, ob sie uns …. Sagt mal, hat jemand eine Haarlocke von Czyslansky?

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Geschrieben von Michael Kausch am 28 Feb 2010

Czyslansky, Onassis und das griechische Wirtschaftsdesaster

Onassis

Der griechische Reeder Aristoteles Onassis – hier auf seiner Yacht “Christina O.” – war ein guter Freund Czyslanskys

Im Rahmen aktueller Recherchen über hervorragende griechische Wirtschaftsführer und -wissenschaftler – publizistisch arbeite ich eher antizyklisch – bin ich jüngst auf eine interessante Ansichtskarte Czyslanskys gestoßen, die dieser an Ostern 1953 aus seinem Kurzurlaub bei Aristoteles Onassis seinem Berliner Freund Gustav Grünkern zugedacht hat.

karte czyslansky

Diese Karte vom 9. April 1953 dokumentiert Czyslanskys Besuch bei Onassis

Czyslansky verbrachte einige Tage mit dem großen griechischen Reeder auf Euböa, als er während eines Tagesausflugs nach Piräus in der Eignerkabine der Yacht “Christina O.” mehrere hundert Zigarrenkisten der spanischen Manufaktur Fortuna entdeckte. Der ganze Raum war, so Czyslansky, “kaum mehr betretbar, da über und über mit Kisten voller Lonsdale Zigarren zugestellt”.

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Geschrieben von Alexander Broy am 16 Feb 2010

Tomatensaft im Flugzeug

Weil er von einem geradezu mörderischen Verlangen nach Tomatensaft heimgesucht wurde, musste der Flugpionier Czyslansky Ende der 1920er Jahre seinen Alleinflug über den Atlantik abbrechen. Bereits zwei Stunden nach dem Start übermannte ihn dieses unstillbare Bedürfnis und er musste den Versuch, als erster Pole jüdischen Glaubens allein über den Atlantik zu fliegen, leider sehr unrühmlich beenden. Er konnte sich diesen “Heisshunger” Zeit seines Lebens nicht erklären, war er doch weder zu diesem, noch zu einem anderen Zeitpunkt, je schwanger gewesen.

Nach diesem Desaster  fügte Czyslansky seinem leider nicht so sehr beachteten Werk “Handbuch der Flugsicherheit aus Sicht eines Mannes der an seinem Leben hängt” ein Kapitel hinzu, in welchem er die Wichtigkeit der Versorgung mit Tomatensaft beschreibt. Er schlug darin vor, dass sich bei jedem Flug mindestens eine hübsche, junge Dame an Bord befinden solle, die sowohl Crew, als auch Passagiere mit dem Saft des Nachtschattengewächses versorgen sollte.

fast 100 Jahre später gibt ihm die moderne Forschung recht. Die Aroma-Chemikerin des Fraunhofer-Instituts in Holzkirchen Andrea Burdack-Freitag erklärt den imensen Verbrauch von Tomatensaft über den Wolken (1,7 Millionen Liter pro Jahr, allein bei der Lufthansa) mit  veränderten Geschmackseindrücken bei niedrigerem Luftdruck. Sie führte Studien mit Testpersonen in einer Unterdruckkammer durch und bewies, dass Essen unter solchen Bedingungen eigentlich immer labbrig und fad schmeckt. Einzige Ausnahme ist ein mit Salz und Pfeffer gewürzter Tomatensaft, der unter erdnahen Druckverhältnissen sonst eher verschmäht wird. Dieser entwickelt sich in großer Höhe zur absoluten Nr. 1, kulinarischen Genusses.

Was soll ich sagen? Czyslansky hat es mal wieder vor allen anderen gewusst …

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Geschrieben von Tim Cole am 09 Feb 2010

Der iPad soll “iFlounder” heissen

ipad-sieger

Ein glücklicher Gewinner

Die lange Suche ist zu Ende: “iFlounder” ist der neue Name des unbesternten Apple iPad. Diesen Namen haben jedenfalls die Juroren der Gesellschaft der Freunde Czyslanskys nach eingehender Sichtung der vielen Einsendungen unserer aufmerksamen Leser sowie nach einigen Gläsern Single-Malt ausgewählt. Eine Eindeutschung des Begriffs (“iButt”) lehnte die Jury dagegen ebenso ab wie übermäßig politisierende (“iSlave”) akademisch-elitäre (“iSteria”) oder männlich-chauvinistische Vorschläge (“eiPad”).

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Geschrieben von Michael Kausch am 08 Dez 2009

Czyslansky’s Schlittschuhe

schlittschuhe

Bei Sanierungsarbeiten am Eibsee unterhalb der Zugspitze sind in der vergangenen Woche überraschend Czyslansky’s Schlittschuhe aufgetaucht. Die Echtheit des Sportgeräts konnte zweifelsfrei am eingeschnitzten Namenszug am rechten Außenrist nachgewiesen werden (siehe Foto).

Es handelt sich ganz offenbar um jenes Modell, mit dem unser verehrter Czyslansky am 5. Januar 1955 bei der Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele, die im folgenden Winter in Cortina d’Ampezzo stattfinden sollten, in einem Trainingslauf schwer stürzte. Czyslansky galt als Gold-Hoffnung der deutschen Equipe im Abfahrtslauf der Schlittschuhläufer, der damals noch olympische Disziplin war. Unser Freund stürzte bekanntlich am Steilhang oberhalb des Eibsees nach einem Zusammenprall mit dem damaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Kai-Uwe Hassel so schwer, dass er den Sport kurz darauf endgültig an den Nagel hängte. In Squaw Valley, bei den Spielen von 1960, war der Schlittschuhabfahrtslauf dann auch schon Geschichte.

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Geschrieben von Tim Cole am 20 Nov 2009

Vernetzen – aber richtig!

groucho

Ich bin hier wohl im falschen Club!

Vom Filmkomiker Groucho Marx ist der schöne Spruch überliefert: „Ich möchte keinem einem Club angehören, das Leute wie mich als Mitglieder aufnimmt.“  Damit begründete er seinen Austritt aus dem legendären „Friar’s Club of Beverly Hills“ – wo er allerdings in durchaus guter Gesellschaft war: Frank Sinatra, Dean Martin, Jerry Lewis, Sammy Davis, Jr. und Bing Crosby verkehrten dort. „Jeder, der wer ist in Hollywood, geht zu Friar’s“, soll Sam Goldwyn einmal gesagt haben.

Aber vielleicht war es Marx dort einfach zu überlaufen. Exklusivität zeichnet die besten Clubs aus – im Gegensatz zu Facebook, Xing oder LinkedIn, wo jeder Dahergelaufene inzwischen Mitglied sein darf. Vom US-Senat sagt man gerne, er sei mit 100 Mitgliedern der exklusivste Verein der Welt.  Noch feiner ist der Kreis jener 40 „Unsterblichen“, die der 1635 von Kardinal Richelieu gegründeten „Académie française“ in Paris auf Lebzeiten angehören dürfen.

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Autor Tim Cole Dieser Artikel wurde von Tim Cole geschrieben.
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Geschrieben von Tim Cole am 06 Nov 2009

Czyslansky und die lange Suche nach dem ultimativen Googlewhack

Manche Leute haben einfach zu viel Zeit. Namentlich solche, die sich dem neuen Internet-Volksport hingeben, nämlich der Suche nach dem Googlewhack. Es handelt sich dabei um eine Unterdisziplin des Web-Suchens, deren Ziel es ist, zwei Begriffe zu finden, deren Eingabe Google zum Ausspucken von nur einer einzigen Fundstelle führt. „To whack“ bedeutet im Englischen unter anderem „abhacken“. Ein Synonym wäre also „to chop off“. Dass „to whack off“ vulgärsprachlich so viel bedeutet wie Liebe machen mit jemandem, den man sehr, sehr gerne hat (siehe „Autoerotik“), erhöht nur den Reiz der Wortschöpfung.

Als eigentlichen Erfinder des Ausdrucks „Googlewhacking“ bezeichnet sich ein gewisser Gary Stock, im Hauptberuf CTO von Nexcerpt,, einem Online-Clippingdienst mit Sitz in Kalamazoo, Michigan. Wie es dazu kam hat er selbst auf der Website „unblinking.com” dokumentiert. Die erste Erwähnung des Wortes stammt, wie er schreibt, aus einer Mail vom 8. Januar 2002, in der steht:

„I’ve gotten addicted to looking for combinations of common words which have the lowest incidence of appearance on web pages, as indexed by google.  So far, I have yet to find a set of two  common english words which do not appear together on any web pages…”

Zu diesem Zeitpunkt war es ihm lediglich gelungen, erfolgreiche Dreierkombinationen zu ersinnen, zum Beispiel:

flatness strawberries magnification
jeweler parkways pathways
florists parkways practiced

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Autor Tim Cole Dieser Artikel wurde von Tim Cole geschrieben.
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