Berichte aus der Czyslansky-Forschung

Die Czyslansky-Gesellschaft, also die Gemeinschaft der Gründer dieses Blogs, ist ja eigentlich eine Forschungsgemeinschaft, ein freier Verbund freier Geister. Und so haben wir in der Vergangenheit keinen Aufwand gescheut, um historisch Bedeutsames über den großen Czyslansky zusammenzutragen. Grundlagenwissen, das nur allzuoft die wissenschaftliche Welt in ihren Grundvesten, -festen und -westen erschütterte …

Vicky Liecks deckt auf: Bei Wulff-Nachfolge läuft alles auf Hans Czyslansky zu

Noch am Freitag Abend trafen sich die Spitzel der Parteien im Hinterzimmer des Berliner Restaurants Borchardt bei Schnitzel und Kartoffelsalat zur ersten Beratung um eine Nachfolgelösung für den zurücktretenden Christian Wulff. Mutti hatte eingeladen und alle waren gekommen: Philipp Rösler für die FDP, Sigmar Gabriel für die SPD, Horst Seehofer für die Bayern, Linksaußen Klaus Ernst und Jürgen Trittin für die Grünen. Exklusiv hat Vicky Liecks dem Czyslansky-Blog ihre vertrauliche Mitschrift zugespielt, aus denen wir die interessantesten Passagen hier vorlegen. Unkommentiert, ungeschminkt, unglaublich.

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Tschüss Lansky! Oder: Grüß Gott in Bayern!

„,Tschüss‘ und ‚Hallo‘ finden wir uncool. Wir bemühen uns, ohne diese beiden Grußformeln in unserem Haus auszukommen. Über ein ‚Grüß Gott‘ und ein freundliches ,Auf Wiedersehen‘ freuen wir uns jedoch jederzeit.“ (Bild mik) Aber hallo: diese Verhaltensanweisung an der Passauer St.-Nikola-Schule sorgte für Aufmerksamkeit. Von SPIEGEL über STERN bis BILD verbreitete sich der Ruf der niederbayerischen Schulleiterin Petra Seibert wie Donnerhall. In Passau wird gefälligst deutsch gegrüßt; äh nein: hochbayerisch! Ausgerechnet in der ostbayerischen Provinz spielt diese possierliche Posse, in der Region, der der “Zukunftsrat” der Bayerischen Staatsregierung vor einem Jahr die Zukunftsfähigkeit rundweg abgesprochen hat und deren Eingeborene sich nicht gerade durch besondere Sprachverständlichkeit ein bedenkliches Image erworben haben: “’Scha’ sagten die Schüler statt ‘Schere’, und wollten sie Papier haben, riefen sie: ‘Kon i a Bladl hom?’” wusste ein im Niederbayerischen eingesetzter Lehrer aus dem Saarland schon vor drei Jahren einem SPIEGEL-Reporter zu klagen.

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Czyslansky’s Christmas: Geschenke für Digitalomane

Alle Jahre wieder macht stellt man sich als Anhänger des großen Vordenkers der Digitalität die bange Frage: Was hätte sich Czyslansky zu Weihnachten gewünscht? So auch heuer, und nach wochenlangem Sichten des allfälligen Angebots der Techie-Branche sowie ausführlichen Selbstversuchen bin ich auf drei Dinge gekommen, die unbedingt beim Gadget-Freund unterm Baum liegen müssen. Lieber röter als töter! Da wäre zunächst einmal der Simvalley RX-180, das wahrscheinlich roteste Handy der Welt und vermutlich auch das winzigste.

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Der Fisch in uns

Hallo, Uropa! Es war schon schlimm genug, als der Mensch noch vom Affen abstammte. Doch nun haben Forscher an der Cornell-Universität herausgefunden, dass Homo sapiens ein Nachkomme einer ziemlich hässlichen Fischart ist, Polyodon spathula, zu deutsch „Löffelstör“, im Englischen „Paddlefish“ genannt. Laut Wikipedia handelt es sich dabei um die einzige Art der monotypischen Gattung Polyodon. Er wird 1,5 bis über 2 Meter groß und schiebt eine lange, löffelförmige Schnauze vor sich her, von dem auch der Name stammt und der gut einen Drittel seiner Körperlänge ausmacht. Ich kenne zwar auch Menschen mit ausgeprägter nasaler Ausstattung, aber an einen Löffel hat mich noch keine Nase erinnert. Und mit dem Fisch teilen wir Menschen heute höchstens die Schuppen, gegen die wir uns aber mittels Spezialshampoo zur Wehr setzen können. Andererseits sind eucharistische Fische ein verbreitetes Bildmotiv der frühchristlichen Kunst, oft in Verbindung mit der akronistischen Inschrift „IΗΣΟΎΣ“ (ICHTHYS), das griechische Wort für

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Ramahari Czyslansky–Wissenswertes aus der Czyslansky-Forschung anlässlich des Papstbesuchs in Deutschland

Anlässlich des derzeitigen päpstlichen  Brimboriums ward mir gestern die Ehre zuteil neben Professor Stanislaus Lemsky und dem spätestens seit seinem viel besprochenem F.A.Z.-Beitrag über die Geschichte des roten Papst-Schuhs bekannten Mordechai Grünbaum an einem interkulturellem Diskurs des Bayerischen Rundfunks zum Thema “Gott oder Göttin” im BR-Hörfunkstadion an der Grünwalder Straße teilzunehmen. Am Rande des überaus interessanten Gesprächs frug mich Stanislaus, wie denn eigentlich die Position Czyslanskys zum Katholizismus zu bewerten sei. Meine diesbezüglichen Ausführungen möchte ich den Lesern dieses dem großen Czyslansky gewidmetem Blogs natürlich nicht vorenthalten. Wissen, das der Mitteilung zu entziehen sich trachtet, wirft seinen Träger ins Nichtswürdige:

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Michael KauschCzyslansky wurde 2008 von Sebastian von Bomhard, Alexander Broy, Tim Cole, Alexander Holl, Michael Kausch, Hans Pfitzinger, Lutz Prauser, Ossi Urchs und Christoph Witte als gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Seit 2017 führt Michael Kausch das Blog alleine weiter.

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