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windows for smelling

 

im londoner restaurant inamo wird besuchern das essen auf interaktive in die tische eingelassene monitore projiziert. der gast kann sich sein schnitzel erst hochauflösend auf seinem virtuellen teller begucken, und danach durch draufdrücken bestellen. die live-version kommt anschließend nicht über ethernet, sondern wie gewohnt aus der küche. czyslansky recherchiert derzeit in redmond, wie weit die entwicklung von „windows for smelling“ inzwischen gediehen ist. noch gibts keine auskunft, aber wir bleiben natürlich dran.

beim ersten probeessen ist mir leider meine wurst abgestürzt, was aber umstandslos nach redmonds reportet wurde.

ach ja: die entwickler arbeiten angeblich bereits an einer mobilen version für currybuden, während der koch des inamo eine transluzente beilage für macintosh-user im bräter hat.