Kann man eine Zeitung mit 140 Zeichen füllen?

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Man kann! Und zwar mit paper.li. Die Schweizer Entwickler dieses eigenartigen und spannenden Dienstes starteten gestern die deutsche Version ihres Twitter-Publikationsdienstes. Was macht paper.li?

Zum einen kann man einfach eine Zeitung mit Tweets samt deren Links zu einem themenzentrierten Newsdienst in Form einer Tageszeitung beziehen. Das könnte dann zum Beispiel so aussehen:

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Oder so:

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Man kann sich aber auch seine eigene Zeitung zusammenstellen. Man wählt aus, ob man sich bei der Zusammenstellung an einem Twitterati und seinen Followern orientieren will, einem Hashtag oder ob man lieber einer Twitter-Liste in Form eines tageszeitung folgen will:

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Freunde des guten Geschmacks können sich dann zum Beispiel täglich, wöchentlich oder monatlich folgende Zeitung auf den Schirm holen:

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Die Fundierung einer Zeitung auf eine Twitterliste macht aber wohl mehr Sinn. Aber was red ich lange: Probieren geht über Studieren: http://paper.li/

Ein Gedanke zu „Kann man eine Zeitung mit 140 Zeichen füllen?“

  1. Auf den ersten Blick wars ja nett, ändert aber nichts daran, dass dieses Zeitungslayout allenfalls für iPads taugt, ich immer das Gefühl habe, wichtige Links/Tweets zu verpassen, wenn ich mich auf paper.li verlasse und außerdem die anderen Papar.li-Nutzer mit ihren Zeitungen auf Twitter meine Mentions vollspammen. Für mich so wie es jetzt ist: Käse. Dann lieber Papier.

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