Ich folge doch keinen Leuten, die Leuten wie mir folgen

Heute früh habe ich die Abhandlung von Oliver Gassner über das Followen, das Unfollowen und das Gefollowt werden bei Twitter gelesen. (Followen ist ein deutsches Verb, so in etwa wie Googeln)
Aufmerksam wurde ich auf seinen Blogbeitrag nur deshalb, weil auch ich ihm followe und er seinen Beitrag auf Twitter promotet hat. (Er folgt mir übrigens auch (noch))

Oliver versucht in seinem Blogpost zu systematisieren, warum jemand jemandem folgt, warum er das vielleicht nicht mehr tut und ob das politisch gemeint ist. Für nicht Twitteruser sei hier erwähnt, dass das gesamte Twitterversum, also dieses Soziale Netzwerk mit dem Folgen (Followen) von anderen Nutzern und deren 140 Zeichen-Kurzbeiträgen (Tweets) steht und fällt. Wenn mich die Tweets eines Users interessieren, dann folge ich diesem und verfolge von da an, die Texte die er twittert. Die Gründe warum man gefollowt wird, sind vielfältig und werden in seinem Beitrag sehr schön erklärt.

Mir fallen dazu eigentlich nur noch die Worte des Groucho Marx ein, der einmal zu Twitter befragt, erklärte:

Ich folge doch keinen Leuten, die Leuten wie mir folgen

#GrouchoMarx 2.0

Ein Gedanke zu „Ich folge doch keinen Leuten, die Leuten wie mir folgen“

  1. Wie nennt man eigentlich Follower, die nur followen und nie selber twittern? Früher nannte man sie in den Builletin Boards „lurker“, was etwas sinisteres an sich hat.

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