Das Beste von Czyslansky

Eine Auswahl der wichtigsten und meistgelesenen Beiträge auf dem Czyslansky-Blog.

Mein erstes XING Rotating-Dinner – ganz ohne Auftragsmalerin und Feng Shui Architektin

„XING Rotating Dinner im Maximilianeum, das heisst unter prächtigen Rundbögen an einem festlich gedeckten Tisch zu sitzen. Den Blick über die Isar und die zu Füßen liegende Stadt in der Abendsonne schweifen lassen. Dabei exquisit dinieren und nebenbei andere XING-ler auf lockere Art und Weise kennen zu lernen.“ So tönte der Lockruf des Netzes und, was soll ich sagen, ich erlag dem werbenden Rufen und meldete mich also vor einigen Wochen schon zu meinem ersten Business Speed Dating an. Sie werden sich fragen „Was ist ein Rotating Dinner? Dreht sich da der Ochse am Spieß? Muss man da hin? Wessen schweifende Blicke kreuzen sich? Kreuzt sich überhaupt was?“ Ihre Fragen sollen sogleich beantwortet werden. Ich war gestern da. Oder dort. Mein kleiner Bericht ist also überfällig:

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Darf man für Springer bloggen? – eine Replik auf die aktuelle Diskussion um die Blogger-Ausgabe der WELTkompakt

“’Wir bloggen nicht für Springer’ = Jugendsprache für ‘Enteignet Springer’” lese ich eben in meiner Twitterrolle. Und Deef Pirmasens echauffiert sich in seiner “gefühlskonserve” darüber, dass die WELTkompakt für ihre Ausgabe zum 1. Juli Blogger eingeladen hat KOSTENLOS eine Ausgabe der Zeitung redaktionell zu übernehmen. @bov zwitschert vom “embedded journalism”. Man hat den Eindruck, ganz Bloggingen empört sich. Bald werden wir Czyslanskys als letzte Vollstrecker Josef Bachmanns vorgeführt. Ja, habt Ihr sie noch alle?

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PR 2.0 mal andersrum – ein Beispiel für Social Media Ignoranz und ihre Folgen

Wenn nach einem Image-Desaster im Internet 2.0 die Krisen-PR anrollt, ist es für die Schadensbegrenzung meistens schon zu spät. In Blogs, Communities und Foren formieren sich einzelne kritische Verbrauchererfahrungen schnell zu Lawinen, die kaum mehr zu kontrollieren sind. Anfang 2010 bot sich für mich die Chance und Notwendigkeit einmal auszuprobieren, was es konkret auf sich hat mit der viel beschworenen neuen Kundenmacht im Internet – nicht aus Lust am Stänkern, sondern weil sich mein Problem nicht mehr anders lösen lies. Entstanden ist ein Fallbeispiel für PR 2.0 – oder besser: für ihr Fehlen, wenn Kunden das Web 2.0 zu nutzen verstehen!

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Kaffee-Partner droht nicht mehr nur mit schlechten Kaffee, sondern mit dem Anwalt!

Kaffee-Partner droht nicht mehr nur mit schlechten Kaffee, sondern mit dem Anwalt! Heute poste ich ausnahmsweise einmal voller Freude und Hass; nämlich über die schlechteste Kaffeemaschine, die mir in meinem langen Büroleben untergekommen ist: Die Kaffee Partner megaBona kann alles, aber nichts wirklich gut: Espresso, “Cappuccino original italienisch”, Milchkaffee, Trinkschokolade, Latte Macchiato, normaler Kaffee, Teewasser, Vanillemilch (!) und und und. Geschmacklich kann nichts davon überzeugen, aber auch gar nichts! Die ganze Maschine ist ein unerfülltes Versprechen. Selbst die frischen Bohnen, die oben in einem transparenten Behälter liegen sind nur Tarnung. Sie sind tatsächlich reine “Zierde”. Das Gerät war in den vergangenen drei Jahren oft defekt. Dem Magen hat es immer gut getan. Doch als im vergangenen November die Maschine gleich fünf Tage lang kaputt war und vom Hersteller nicht repariert werden konnte – fünf Tage ohne Kaffee wirken sich in einer Agentur schlimmer aus, als fünf Tage ohne Internet – haben wir

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Payback – die Rache des Frank Schirrmacher

„Schaurig-schön, aber holprig inszeniert.“ TV Movie übe „Der Rächer“  Lesebericht zu Frank Schirrmacher: Payback anläßlich der Diskussion der Freunde Czyslanskys am 16.12.09 ab 15 Uhr im Münchner Presseclub Die Messlatte ist hoch gesteckt, über die Frank Schirrmacher mit seinem Buch „Payback“ springen will. Dessen Klappentext verspricht nichts weniger, als „die ersten Schritte aus dem Labyrinth … [der Technik] anhand von bahnbrechenden wissenschaftlichen Ergebnissen“.  Wer so viel verspricht, der muss es sich gefallen lassen, wenn man genauer hinsieht, wenn man auch zwischen den Zeilen liest und wenn man nicht zimperlich ist mit Kritik.

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Michael KauschCzyslansky wurde 2008 von Sebastian von Bomhard, Alexander Broy, Tim Cole, Alexander Holl, Michael Kausch, Hans Pfitzinger, Lutz Prauser, Ossi Urchs und Christoph Witte als gemeinsames Projekt ins Leben gerufen. Seit 2017 führt Michael Kausch das Blog alleine weiter.

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