Poken, die Social Media Visitenkarte

poken3Man sieht gnadenlos unproffesionell aus mit so einem Poken um den Hals. Meiner ist ein grünes, dreiäugiges Alien. Im grauen Businesszwirn eile ich auf dem Kongress von Raum a zu Raum b und mein kleiner grüner Begleiter schaukelt fröhlich an seinem Bändchen mit mir durch die Lobby. Plötzlich entdecke ich einen anderen leicht-peinlichen Plastikfreund im Ü-Ei Stil an einer fremden Notebooktasche schaukeln, es ist ein „Bienchen“. Froh einen gleichgesinnten gefunden zu haben schauen wir uns in die Augen, unsere Poken berühren sich kurz, sie geben „High Five“ äh „High-Four“, (die kleinen Kerlchen haben nur 4 Finger), blinken kurz grün und schon habe ich einen neuen Freund in all meinen zahllosen Social-Networks gefunden.

poken2Auf der re:publica und auf dem BarCampRuhr, waren natürlich fast mehr mit, als ohne Poken unterwegs, aber da ist es ja auch peinlich eine Papiervisitenkarte zu zücken. Das Internet war nur ein Hype, Twitter ist auch nur ein Hype und vielleicht sind Poken auch nur ein solcher, aber ich habe ihn jetzt schon liebgewonnen, meinen kleinen peinlichen Freund. Beziehen kann man Poken für 15 Euro bei @mssionpoken und über die Website http://missionpoken.de

3 Gedanken zu „Poken, die Social Media Visitenkarte“

  1. Zum Glück gibts ja laufend neue Modelle – sogar einen Obama Poken gibts schon in Beta – na ja über Geschmack kann man wirklich gut streiten – für den Nadelstreifenträger sind die aktuellen Modelle wohl weniger gemacht – aber der Business Poken kann ja noch kommen. Ich hab mein Panda Poken auf http://www.Get-A-Poken.de erstanden. Ist noch etwas einsam, ich weiß – muss sich ändern.

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