Ein Busen sagt mehr als tausend Worte

Nur gucken, nicht anfassen!

Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, die folgende Nachricht, eingesand vom aufmerksamen Czyslansky-Leser Tom Köhler, vor allem mit den weiblichen Besuchern dieses Blogspots zu teilen:

Apple announced today that it has developed a breast implant that can store and play music. The iTit will cost from $499 to $699, depending on cup and speaker size.. This is considered a major social breakthrough because women are always complaining about men staring at their breasts and not listening to them.

2 Gedanken zu „Ein Busen sagt mehr als tausend Worte“

  1. Das wird den Aktienkurs von Apple sicher weiter in die Höhe treiben und es zeigt, dass Microsoft Trends und Marktchancen wieder einmal verschlafen hat. Schade – die Möglichkeit eines Klammergriffs wie bei Windows um das Implantat nach dem Absturz wieder neu zu booten hätte sicherlich zu vielen interessanten Interaktionen geführt . . . Aber vielleicht springt ja Google auf den Zug auf. Die Möglichkeit der globalen Ortung von Implantatträgerinnen, bzw. deren jederzeitige Beobachtung im WWW würden der Suchmaschine neue Absatzpotentiale erschließen.

  2. @willy gerbert

    aus wohlunterrichteten greisen bei microsoft ist zu vernehmen, dass man dort bereits an einem mp3-kompatiblen usb-stick-implantat für männer arbeitet. mit dem sanitärhersteller GERBERIT (klingt ja vedächtig nach dir …) gibt es bereits sondierungen in bezug auf die einrichtung flächendeckender dockingstationen. bei dem geplanten produktnamen „billy-boy“ gäbe es allerdings noch markenrechtliche probleme.

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