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Czyslansky-Preisausschreiben: Neuer Name für den iPad

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Beware of Apple imitations!

Apple könnte demnächst einen neuen Namen brauchen für den eben vorgestellten iPad, denn es steht Ärger ins Haus, wie die „New York Times“ berichten, denn der Name „iPad“ ist erstens anstössig und zweitens schon besetzt. Und das gleich mehrfach.

Dass Frauen unter dem Begrif „Pads“ an Santiätsartikel denken, ist nicht nur ein amerikanisches Problem (czyslansky berichtete unter „Newton lässt grüßen“ –  siehe auch: “iPad with vaginal firewall protection” auf YouTube).

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Das Buch der Bücher

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Also sprach Steve…

Wer immer noch nicht weiß, warum der „Economist“ die beste Wirtschaftszeitschrift der Welt ist, der muss nur einen Blick auf das aktuelle Titelbild werfen. Genial! Ein Bild, das alles sagt. Und dann eine blitzsaubere Analyse: Der „Jesus Tablet“ mag ja keine echte Offenbarung sein, aber wenn Jobs „einem Markt seinen Segen gibt, dann hebt er ab.“ Mal sehen, ob daraus am Ende nicht ein Himmelfahrtskommando wird…

In dem Zusammenhang sei übrigens Wikipedia zitiert:

Ijob (Job, Hiob) ist ein frommer Mann aus dem Land Uz, dessen Geschichte und Gottesverhältnis das nach ihm benannte Buch im Tanach, der Hebräischen Bibel, darstellt. Von diesem Namen und seiner biblischen Geschichte sind die sprichwörtlichen Hiobsnachrichten oder Hiobsbotschaften abgeleitet.

Ist ja hoffentlich kein Omen…

Newton lässt grüßen

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Wer glaubt, wird selig

Das wird Frank Schirrmacher gefallen: Das neue Wundergerät von Apple, der „iPad“, kann kein Multitasking! Und da Multitasking ja nach Ansicht des „wilden Mannes vom Main“ (Hans-Olaf Henkel) bekanntlich Körperverletzung ist, können wir alle den Tafel-PC, den Steve Jobs gestern Nacht so stolz in die Höhe hob, durchaus auch als einen großen Schritt nach vorne in der Verbrechensbekämpfung ebenso wie im Gesundheitswesen feiern.
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Das Wunder von Apple

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Steve Almighty lässt grüßen!

Der Hype um die Vorstellung des neuen Tablet-PC von Apple (so es denn auch ein solcher wird) nimmt langsam schon fast unheimliche Ausmaße an. Steve Jobs hat es meisterhaft verstanden, den Kult um seine Person mit dem  viralen Produktmarketing des Hauses zu verbinden. Von unserem Freund und erklärten Apple-Fan Ossi Urchs bis Johnny Häusler auf Spreeblick: Alle, alle sind begeistert über ein Gerät, das niemand kennt und das – meine Meinung, jedenfalls – auch niemand braucht. Aber das ist ja gerade die große Kunst: Bei möglichst vielen potenziellen Kunden einen Bedarf zu erzeugen, den sie vorher nicht hatten. Und das Witzige ist: Apple schafft das, indem sie einfach gar nichts sagen. Jedenfalls gibt es bis heute (Stand: 15:35 Uhr) keine einzige offizielle Verlautbarung darüber, was Steven Jobs nachher zeigen wird. Wahrscheinlich könnte er auch mit einem Blumentopf auf die Bühne treten – die Apple-Aktie würde raketenartig steigen. Auch wenn ich ebenso erklärtermaßen KEIN Apple-Freund bin, so bin doch auch ich inzwischen ziemlich gespannt. Einfach genial!

Balmers Kopfstand

Gadget Show Microsoft

Also, wie rum funktioniert das Ding nun eigentlich?

Es gibt einen großen Unterschied zwischen mir und Steve Balmer. Ich habe gelernt, Texte zu lesen, die auf dem Kopf stehen. Als ich Anfang der 70er Jahre mein Redaktionsvolontariat bei der „Rhein Neckar Zeitung“ gemacht habe, wurde sie noch „in Blei“ hergestellt. Und wie jeder echte Gutenberg-Jünger weiß, gibt es nur eine richtige Art und Weise, „Stangen“ (in Blei gesetzte Zeilen) zu lesen, nämlich umgekehrt herum, also auf dem Kopf stehend, von rechts nach links.

Steve’s bemühter Versuch auf der CES in Las Vegas anlässlich der Präsentation des neuen gemeinsamen Tablett PCs von Microsoft und HP ist nicht nur deswegen völlig in die Hose gegangen, weil er im Gegensatz zu mir keine Ahnung von Bleisatz hat. Wahrscheinlich kennt er das nur vom Hörensagen. Das Problem liegt vielmehr in seiner Einschätzung der menschlichen Natur.

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Apples gefürchteter Geheimdienst

Apple unterhält offenbar ein eigenes Team zur Spionageabwehr. Es nennt sich selbst World Wilde Loyality Team, ist aber unter den Mitarbeitern besser bekannt als „Apple Gestapo“. Ihre Methoden sind berüchtigt. Sie reichen von der kollektiven Konfiszierung aller Handys an einem Standort, über die Überprüfung aller E-Mail- und Chatkommunikation bis hin zu Einzelbefragungen, in denen in Verdacht geratenen Mitarbeitern mit drastischen Strafen gedroht wird. Der Gadget-Blog Gizmodo hat zum Treiben der Apple Gestapo einen wirklich beeindruckenden Bericht veröffentlicht. Gerüchteweise hat man immer mal wieder von Apples und vor allem Jobs Paranoia gehört, aber hier tun sich echte Abgründe zwischen Saubermann-Image und Brutalo-Methoden auf. Bei Tiger Woods ist der Unterschied zwischen öffentlichem Auftreten und heimlichen Affären weniger drastisch als bei Apple

Steve Wozniak tanzt

Ob gute oder schlechte Nachricht, sei mal dahin gestellt, aber Apple Mitbegründer Steve Wozniak macht im TV-öffentlichen Tanz-Wettbewerb „Dancing witht the Stars“ mit Feuereifer mit – trotz Fussverletzung will er nicht aufgeben. Aber vielleicht liegt das auch an seiner Tanzpartnerin, die wohl nur zufällig an den Namen einer bekannten russischen Droge erinnert. Sie heißt Karinna Smirnoff. Eine kleine Kostprobe von Wozniaks-Tanzkünsten, ist natürlich schon wieder auf YouTube zu sehen.

Microsoft kündigt eigene Shops an

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Microsoft kündigte gestern an, dass der Marktführer unter der Regie des Ex-Wal Mart-Managers David Porter, eine eigene Flagship-Store-Kette aufbauen will. Damit wollen sich die Leute aus Redmond gegen die gut etablierten Apple Shops aufstellen, riskiert aber Unbill mit dem klassischen Computerhandel. Über die Anzahl der geplanten Läden und die konkrete Zeitplanung schweigt sich Microsoft noch aus.
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