Mit Vorratsdatenspeicherung gegen Gummi Muschi Terrorist

Der SPD Bundestags-Abgeordnete Sebastian Edathy erklärt auf Abgeordnetenwatch anschaulich, warum die Vorratsdatenspeicherung so essentiell wichtig für die Strafverfolgung ist. Er erklärt es anhand eines konkreten und realen Beispieles.

Auf meinen Namen wurde vor ca. einem Jahr über das Internet bei einem recht bekannten Flensburger Erotik-Versand eine künstliche Vagina bestellt, über deren Eintreffen in meiner Privatwohnung ich sehr überrascht war. Ist es legitim, herausfinden zu wollen, ob der Besteller identifiziert werden kann? Ich meine: Ja. Das Versandhaus, das die Ware zurücknehmen musste, wurde finanziell geschädigt und ich belästigt. Zumindest zu versuchen, den Bestellungs-Urheber zu identifizieren, sah das Gesetz vor. Das Bundesverfassungsgericht sieht das anders.

Ist ja unerhört, da wird ein Bundestagsabgeordneter mit einer Gummi-Muschi terrorisiert und die deutsche Wirtschaft  massiv durch Versandkosten geschädigt und das Verfassungsgericht sperrt sich gegen eine Speicherung der Daten dieser Porno Al-Qaida. An Hand dieses Beispiels sieht man mal wieder wie sehr diese Bürgerrechts-Alt-Hippies in den roten Roben die Ermittlungsbehörden behindern.

Was muss noch passieren, damit endlich der Kampf gegen das Gesindel, dass sich im Internet herumtreibt, wirkungsvoll aufgenommen wird? Muss erst eine Fake Angela Merkel einen Dildo bei E-Bay ersteigern, dass die in Karlsruhe aufwachen und uns endlich sämtliche Daten für immer speichern lassen? Macht nur weiter so, bis einer heult!

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