Schlagwort-Archive: Spiegel

Nachklapp zu #Naidoo: Thomas Schreibers Schuh

Kaum zwei Tage dauerte es, bis die ARD eingeknickt ist und einen Rückzieher machte: Xavier Naidoo wird Deutschland (Sie erinnern sich: Das Land, dass es nach Naidoos Anscht gar nicht als souveränen Staat gibt) nicht vertreten. Die über 25.000 Unterzeichner der verschiedenen Online-Petitionen können sich zurücklehnen, ebenso Twitterdeutschland, die vielen Naidoo-Kritiker auf Facebook und die großen Medien. Denn auch sie alle haben über die heftige Kritik gegen den Mannheimer Sänger berichtet, zum Teil mit sehr deutlich formulierten kritischen Worten.
Spiegel Online ist es immerhin eine Eilmeldung wert, die über dpa und andere Preseagenturen gestreute Meldung an seine Leser zu bringen:
spon-shotDort heißt es, ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber sei klar gewesen, dass Naidoo polarisiert. Mit der Wucht der Reaktion habe der Sender jedoch nicht gerechnet. Weiterlesen

Vicky Liecks kündigt Veröffentlichung der geheimen Czyslansky-Dokumente an

spiegel

Das musste ja früher oder später so kommen: kaum veröffentlicht Wikileaks die größten Geheimnisse der Welt, die wir freilich alle längst kannten, schon werden auch die streng vertraulichen Forschungsergebnisse der Czyslansky-Gesellschaft an die interessierte Öffentlichkeit lanciert. Aber wir wissen ja seit Alexander Broy: “Es gibt keine Geheimnisse mehr”.

Naheliegend, dass ich auf diesem alexandrinischem Erkennisstand aufsetze und den Umweg über die bürgerliche Presse von SPIEGEL bis NYT erst gar nicht mehr gehe. Die geheimen Czyslansky-Protokolle werden deshalb im Laufe der kommenden Wochen direkt hier auf Czyslansky veröffentlicht. Jeder eingesparte Umweg ist ein entscheidender Schritt zu mehr Partizipation und Bürgerkompetenz, zu Basis-Demokratie und Wahnsinn.

Aber worum geht es eigentlich? Um die Rettung Obamas! Um nicht mehr und um nicht weniger. Und das geht so (Cliffhänger):

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„ich twitter gar nicht, ich eksel nur …“

spiegelo 

spiegel online, das virtuelle ratgeberblatt für den einsamen herrn auf mittleren führungsebenen, gibt tipps, wie man private tweets und chats am arbeitsplatz vor dem bösen vorgesetzten verbergen kann: „Tools und Gadgets …, mit denen Sie sich am Arbeitsplatz vor dem neugierigen Blick ihres Chefs schützen können.“

dabei bleiben die sorgen der spiegelleute bei den armen bürotwitterern, die, nach kündigung wegen spielens am arbeitsplatz auf harz 4 angewiesen, eines tages womöglich ihr spiegel-abo nicht mehr bezahlen könnten: „Doch vergessen Sie nicht: Privates Surfen während der Arbeitszeit hat schon Menschen ihren Job gekostet.“ ist halt doch ein seriöses nachrichtenmagazin, der spiegel …

was also empfehlen die experten aus hamburg?

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