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Ich heuchle jetzt mal Pinteresse

Der Name des Social-Network-Dingsbums Pinterest ist ein Bisserl gewollt und vordergründig: Ich pinne meine Interessen. Damit ist es auch schon erklärt – vielleicht ist er doch gar nicht so schlecht, der Name.

Zur Zeit kommt man nur durch Einladung, oder aber durchs geduldige Verharren auf der Warteliste zu einem Account, der  Betreiber wird vom Erfolg ein wenig überrollt, nehme ich an.

Wenn meine besonderen Freunde die Abmahn-Anwälte dieses Portal entdecken, wird es bei Porsche mal wieder ordentlich Umsätze geben, denn das Urheberrecht, kann dort unmöglich gewahrt werden, geht einfach nicht.

Ich mag das neue Ding, ist kein Geschwafel, wie Facebook und Google+ oder Business-Kasperkram wie Linkedin und wie hieß es noch gleich, ach ja Xing.

Es sind einfach Pinwände mit Fotos, denen man „Folgen“ kann, oder die man nach Interesse sortiert, aus basta.

Alexander Broy gefällt das!

Virtuelle Alkies und Orthografie-Junkies im Bann der Personalmanager: Reputation Management gewinnt an Bedeutung

twitter

Wer in Twitter erklärt, dass er dabei niemals inhaliert hat und im Xing-Profil die Interpunktion nicht beherrscht, dem wird künftig nur noch der Weg in die Selbstständigkeit bleiben!

Die New York Times berichtet heute, dass 45 Prozent aller Personalverantwortlichen vor einem Einstellungsgespräch die Rolle von Kandidaten in sozialen Netzwerken analysieren. Damit werden Facebook, Xing, Linked In und MySpace zu wichtigen Reputationsfeldern für Berufseinsteiger und Jobwechsler.

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