Schlagwort-Archive: NSA

Ein Spionagethriller als Tatsachenroman

Gänsehaut gratis

Gänsehaut gratis

Spätestens seit Edward Snowdon und seinen NSA-Enthüllungen dürfte auch dem Letzten klar sein, dass in der vernetzten Welt neuartige Gefahren lauern. Dass man unsere Handys abhört oder uns beim Surfen über die Schulter schaut, wussten wir eigentlich schon vorher. Aber getan haben wir nichts, außer den Kopf in den Sand setzen.

Ich habe an anderer Stelle schon meine Sicht der Dinge in Sachen Big Data dargestellt: Solange ein Wirtschaftsunternehmen Informationen über mich sammelt, um mich besser bedienen zu können, finde ich das in Ordnung. Mit Dingen erfreut werden, die ich sowieso will und mich nicht mehr mit Angeboten zu belästigen, die ich nicht haben will, ist prinzipiell in Ordnung. Das ist nicht Big Brother, das ist allenfalls Little Brother, wie der „Economist“ unlängst schrieb. Oder anders ausgedrückt: Es ist das, was ein Tante Emma-Laden früher so erfolgreich machte: Die Ladenbesitzerin kannte mich und wusste, wann ich was will. Sie konnte mir aber auch sagen: „Lieber Herr Cole, wir haben etwas Neues hereinbekommen, und das wird Ihnen schmecken!“

Marktwirtschaft ist die beste Form des Datenschutzes, denn wenn ein Unternehmen meine Daten so verwendet, dass mir ein Schaden daraus entsteht, habe ich als Kunde ein Machtmittel in der Hand: Der Entzug der Kundenbeziehung. Und das tut richtig weh… Weiterlesen

Informationelle Selbstbestimmung, aber bitte richtig!

Wem gehören eigentlich meine Daten? Ganz sicher nicht dem NSA. Aber wie ist es mit den vielen Firmen, die sich anschicken, im Zeitalter von „Big Data“ möglichst viele Informationen über mich und meine Kaufgewohnheiten zu sammeln, um sie meistbietend an die werbetreibende Wirtschaft zu verhökern? Viele in Deutschland sind beunruhigt von der grassierenden Sammelwut der Datenindustrie. Dabei sagt uns aber doch der Hausverstand: Firmen wollen nur unser Bestes – und davon so viel wie möglich. Firmen machen mit uns Geschäfte, und wenn sie unsere Daten gegen uns missbrauchen würden, dann wären wir als Kunden ganz schnell weg. Das Ergebnis ist ein autonomes, also ein selbstregulierendes Datenschutzsystem, das dafür sorgt, dass unsere Informationen zumindest von Wirtschaftsunternehmen wahrscheinlich nur in unserem Sinne eingesetzt werden. Marktwirtschaft wäre demnach also eigentlich der beste Garant für Datenschutz!

Ganz anders verhält es sich natürlich mit dem NSA und anderen so genannten Staatsschutzorganen. Bei denen weiß niemand, was mit seinen Daten passiert, aber wir ahnen, dass es nichts Gutes sein wird. Kann sein, dass wir eines Tages nicht mehr ins Flugzeug steigen dürfen, weil wir auf irgendeiner Liste stehen, ohne dass wir wissen, wie wir da draufgekommen sind oder wir wir uns wieder aus der Liste löschen lassen können. Schlimmstenfalls könnte eines Tages das mobile Einsatzkommando vor unserer Tür stehen und in Putativnotwehr losballern. „Oh, tut uns leid, Sie waren wohl der Falsche…“ Weiterlesen

Nichts als Hilflosigkeit – Privatheit und Freiheit in der digitalen Gesellschaft

Es ist eine alte und gute Tradition bei Czyslansky immer wieder mal Gastautoren das Wort zu erteilen. Heute räsoniert Prof. Dr. Thomas Krämer-Badoni, Professor für Soziologie an der Universität Bremen und Autor zahlreicher Bücher über kultursoziologische Fragen, über die jüngte Diskussion um informationelle Selbstbestimmung und den fragilen Begriff der Privatheit nach der Debatte um die NSA-Affäre. Ein Beitrag, der Diskussionen erfordert, Diskussionen, auf die ich mich sehr freue.

Michael Kausch

Und nun zum Gastbeitrag von Prof. Dr. Thomas Krämer-Badoni: 

krämer-badoni

Seit wir gewahr wurden, dass die „National Security Agency“ (NSA) der U.S.A. sowie der britische Geheimdienst „Government Communications Headquarters“ (GCHQ) alle Daten sammeln, derer sie habhaft werden können, ist die Welt des Internet nicht mehr die, die sie noch vor kurzer Zeit zu sein schien. Aber es fällt schwer zu glauben, dass alle unsere „Experten“ blind gewesen sind, dass sie alle aus dem vermeintlich heilen Cyberspace krachend und schmerzhaft auf den Boden der politischen Realität stürzten. Das zu glauben fällt schwer.

Freilich stellten Computer und Internet von Anfang an eine so gewaltige Innovation dar, dass nach der anfänglichen Skepsis (Wie viele Arbeitsplätze kostet das? Wird das Arbeitsleben intensiviert?) beide mit großer Euphorie angenommen wurden. Die kontinuierliche Verbesserung der Nutzbarkeit mag zur Selbstverständlichkeit der optimistischen Technikakzeptanz beigetragen haben. Dabei reichten diese Optimierungen von der Entwicklung ergonomischer Nutzeroberflächen, über neue Funktionalitäten im Datenaustausch und die Entwicklung von Suchmaschinen bis hin zur Entstehung der sozialen Medien.

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Warum will uns Obama weiter abhören? Weil er es kann!

Wer kann, der kann!

Wer kann, schafft an!

Business as usual, also, bei NSA & Co. Barack Obama hat, wie kaum anders zu erwarten, die Praktiken seiner Datenschnüffler verteidigt und versprochen, weiterhin weltweit Telefone und E-Mails abhören zu lassen, wann immer es den Amerikanern in den Kram passt. Warum er das weiterhin tun will, hat er auch, wie in der New York Times zu lesen stand,  mit entwaffnender Ehrlichkeit verraten: Weil er’s kann! O-Ton:

„The power of new technologies means that there are fewer and fewer technical constraints on what we can do.“

Dass man vielleicht den einen oder anderen Zügel („curbs“) anlegen müsse, sei richtig, aber dafür seien andere – der Congress, die Geheimdienste selber – zuständig: Sollen die es doch bitteschön untereinander austragen. Weiterlesen

Kopf hoch, Sascha: Eine Replik auf Sascha Lobos These.

Sascha Lobo in Berlin

In der F.A.Z. konnte man am 12.1.2014 eine erstaunliche Meldung lesen:

Sascha Lobo: „Das Internet ist nicht das, wofür ich es gehalten habe“

Lange hielt Sascha Lobo das Internet für den Wegbereiter von Demokratie und Befreiung. Jetzt sieht er, dass er sich geirrt hat. In Wahrheit zerstöre es die Grundlagen einer freiheitlichen Gesellschaft. (…)

Nach der Spähaffäre um die NSA und den neuen Erkenntnissen über Wirtschaftsspionage und den Kontrollwahn der Konzerne kommt Lobo zu dem Schluss: „Das Internet ist kaputt.“

Armer Sascha, da hat er wohl einen rabenschwarzen Tag gehabt. Vielleicht sogar eine kleine Panikattacke, denn er verdient sein Geld mit dem Internet und mit dem Drumrum des Internet. Oder andersherum: Sein Trick mit der Frisur und seine Fähigkeit, aktuelle Themen zu erkennen und gleich zu besetzen, benutzt das Internet wie der Weizen den Dünger.

Die Panik ist unbegründet, es gibt vier klare Argumente, die Sascha Lobo wieder in die Welt zurückbringen werden. Nichts ist kaputt. Schauen wir mal… Weiterlesen

Marktwirtschaft ist der beste Datenschutz

Zu wenig, zu spät! (Foto: techzulu.com)

Zu wenig, zu spät!
(Foto: techzulu.com)

Es ist nicht leicht, der Schnüffelaffäre um NSA und andere Geheimdienste eine positive Seite abzugewinnen, aber vielleicht war das endlich der Anstoß zu einem Umdenken in Sachen Datensicherheit bei den großen Internet-Anbietern wie Google, Yahoo und Facebook. Wie  Nicole Perlroth and Vindu Goel in den New York Times schreiben, haben einige der führenden Figuren des Silicon Valley eingesehen, dass es nicht mehr ausreicht, sich Gedanken um ein schickes neues App oder einen coolen Messaging-Dienst zu machen. Wenn die Branchenriesen auch in Zukunft ihre Wachstumsziele erreichen wollen, müssen sie ihre Systeme erst mal sicher machen – weil wir Kunden das so wollen!

Insider nennen das schon den „Snowdon-Effekt“: Sicherheit hat plötzlich Hochkonjunktur! Internet-Firmen sind in ein wahres Wettrüsten eingestiegen gegen die NSA mit dem Ziel, ihre Systeme abhörsicher zu machen. Bradford L. Smith, der Chefjustiziar von Microsoft, wurde in einem Interview mit den Worten zitiert: „Wir wollen sicherstellen, dass Regierungen den Rechtsweg benützen und nicht mit technologischer Brachialgewalt versuchen, an die Daten unserer Kunden zu gelangen.“ Von Google und Facebook ist jetzt durchgesickert, dass sie endlich angefangen haben, ihren internen Datenfluss zu verschlüsseln. Und als Marissa Mayer von Yahoo dieser Tage in einer Pressekonferenz bekannt gab, ihren User ab Januar den Industriestandard Transport Layer Security anbieten zu wollen, war das Echo der Experten niederschmetternd: zu wenig, zu spät! Weiterlesen

Hört mit dem Parteienquatsch auf!

Zwei ziemlich gute Freunde (Foto: ZDF)

Zwei ziemlich gute Freunde (Foto: ZDF)

Der Aufruhr über den im „heute Journal“ fernsehöffentlich aufgeführten verbalen Schlagabtausch zwischen SPD-Chef Sigmar Gabriel und ZDF-Moderatorin Marietta Slomka (von einigen Kommentatoren auch als „Bitchfight“ bezeichnet) berührt ein zentrales Thema des Buchs von Ossi Urchs und mir, „Digitale Aufklärung“, in der wir uns Gedanken über die Zukunft der Stellvertreter-Demokratie im Zeitalter der digitalen Vernetzung machen. Slomka warf bekanntlich die Frage auf, ob es überhaupt verfassungsrechtlich erlaubt sei, bei der SPD-Parteibasis die Zustimmung dafür einzuholen, mit der CDU/CSU in eine Große Koalition einzusteigen, oder ob damit nicht gegen das geltende Verbot des imperativen Mandats verstoßen werde, da der einzelne Abgeordnete in seiner Gewissensentscheidung frei bleiben müsse. Gabriel nannte das „Blödsinn“, und er hat damit auch vollkommen Recht.

Die Diskussion zeigt aber auch, wie tief die Angst des Establishments (zu dem auch eine öffentlich-rechtliche Moderatorin wie Frau Slomoka gehört, deren Aufsichtsorgan bekanntlich nach Parteiproporz besetzt ist) vor der direkten Demokratie sitzt. Das ist übrigens eine Denktradition, die in meiner eigenen Heimat, den USA, wo die Idee der repräsentativen Demokratie zum ersten Mal in großen Stil praktiziert wurde, von Anfang an eine große Rolle spielte. Schon der Ausdruck „Demokratie“ bedeutete für die Gründerväter um George Washington und Thomas Jefferson  „Herrschaft des Mobs“, und man war keineswegs bereit, die Zügel der Politik direkt in die Hände von Krethi und Plethi zu geben. Deshalb wird der US-Präsident auch nicht vom Volk, sondern von einem Gremium aus vermutlich verantwortungsvollen „Wahlmännern“ gegeben, die auch nur ihrem Gewissen verpflichtet sein sollen. Dass sich im Laufe der Jahrhunderte die Gewohnheit herausbildete, dass alle Wahlmänner für den Kandidaten stimmen, der in ihrem jeweiligen Bundesstaat die Mehrheit der (Wähler)Stimmen bekommen hat, ist übrigens in den USA nirgendwo verfassungsrechtlich legitimiert. Wenn sich Frau Slomka über Verfassungsbruch erregen will, hätte sie da ein viel besseres Ziel.

In Deutschland hat es zwar in den Endtagen der DDR kurzzeitig Stimmen gegeben, die in Sprechchören („Wir sind das Volk!“) eine direkte Beteiligung der Bevölkerung an demokratischen Entscheidungsprozessen gefordert haben, aber sie sind in der allgemeinen Euphorie von Mauerfall und Eins-zu-eins-Währungsumtausch schnell wieder untergangen. Die DDRler bekamen mit dem gesamten westlichen Politsystem auch die Allmacht der Parteien aufgedrückt, aber das kannten sie ja schließlich auch schon. Nur dass es damals eine einzige Partei war, die stellvertretend für sie dachte und waltete.

In „Digitale Aufklärung“ stellen Ossi und ich die bewusst provozierende Frage: Wie weit kann direkte Demokratie gehen? Die radikalste Antwort auf diese Frage lautet: Sie kann politische Parteien als Organisationsform ersetzen – und zwar durch unmittelbare Beteiligung der Bürger. Weiterlesen

Immer mehr Amerikaner sauer auf die Datenschnüffler

Die Amerikaner verstehen die ganze Aufregung um die Spionagepraxis des NSA überhaupt nicht, sagen viele hierzulande, was auf einen fundamentalen Unterschied in der Haltung der Menschen auf beiden Seiten des Atlantik in punkt Privatheit und Datenschutz schließen lässt. Die Europäer sollten sich nicht so haben, so lautete beispielsweise die (stark verkürzte) Antwort von NSA-Chef Keith Alexander vor dem Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses. Wenn das stimmt, dann besteht die Gefahr, dass sich die Welt in zwei Lager spaltet: Hier diejenigen, die sich Sorgen um die ausufernde staatliche Datenschüffelei machen und diejenigen, die das völlig in Ordnung finden. Schließlich gilt es hier ja, zwei sich gegenseitig ausschließende Rechtsgüter abzuwägen: Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (das in Deutschland Verfassungsrang genießt) und das Recht auf Sicherheit vor Terror, das in einem Land, das am 9. September 2001 Opfer des bislang spektakulärsten Angriffs von Extremisten in der Geschichte geworden ist.

Aber stimmt dieses Bild überhaupt? Sind die Amerikaner tatsächlich so unbekümmert, dass ihnen die alles durchdringende Sammelwut staatlicher und privater Institutionen am Arsch vorbei geht?

Die New York Times bringen in ihrer heutigen Ausgabe einen bemerkenswerten Artikel, in dem behauptet wird, dass immer mehr einzelne Bundesstaaten von sich aus Gesetze zum Schutz der Bürger vor der ausufernden Bespitzelung durch Papa Staat erlassen haben oder solche planen. Das Blatt zitiert einen gewissen Johnathan Stickland, Abgeordneter im Parlament des erzkonservativen Bundesstaates Texas, mit diesen Worten: „Der Congress hat ganz offensichtlich kein Interesse daran, diese Dinge zu verbessern oder die Privatheit zu schützen. Wenn sie es nicht machen, dann müssen es eben die Bundesstaaten tun.“ Weiterlesen

Alptraum statt Aufklärung

Orwell lässt grüßen!

Orwell lässt grüßen!

Erinnern Sie sich an die drei Slogans aus George Orwells Roman „1984“? Sie lauteten:

KRIEG IST FRIEDEN („war is peace“)

FREIHEIT IST SKLAVEREI („freedom is slavery“)

UNWISSEN IST STÄRKE (ignorance is strength)

Ich lese gerade ein außerordentlich spannendes neues Buch des Amerikaners Dave Eggers namens „The Circle“, und auch dort finden sich drei Slogans, die mir ähnliche Schauer den Rücken runterjagen wie die aus „1984“, nämlich:

SHARING IS CARING

SECRETS ARE LIES

PRIVACY IS THEFT

Es geht in dem Technothriller um eine riesige Internetfirma, eine Art Fusion von Facebook, Twitter und Google, die sich „The Circle“ nennt und die inzwischen von jedem als Tor zum Internet verwendet wird. The Circle weiß alles über uns: Wer wir sind, wo wir sind und was wir wollen. Die Firma hat überall auf der Welt winzige versteckte Kameras installiert und kann uns deshalb innerhalb von wenigen Minuten finden, egal wo wir uns versteckt halten. Sie rechtfertigt das damit, dass sich so die Kriminalitätsraten senken lassen. Babys bekommen nach der Geburt einen RFID-Chip implantiert um Kindesentführungen zu verhindern. Und Politiker werden von The Circle aufgefordert, jederzeit eine Webcam bei sich zu tragen; wer sich weigert, der wird automatisch verdächtigt, krumme Touren zu drehen. Weiterlesen

Datensammler will Teil der Lösung sein

Ist das dr Anfang oder das Ende von Big Data?

Ist das dr Anfang oder das Ende von Big Data?

Wem gehören eigentlich meine Daten? Ganz sicher nicht dem NSA. Aber wie ist es mit den vielen Firmen, die sich anschicken, im Zeitalter von „Big Data“ möglichst viele Informationen über mich und meine Kaufgewohnheiten zu sammeln, um sie meistbietend an die werbetreibende Wirtschaft zu verhökern?

Ich wurde neulich in einem Interview gefragt, was ich von der grassierenden Sammelwut der Datenindustrie halte und ob es mich nicht beunruhige. Nein, habe ich gesagt, so lange eine Firma Informationen über mich sammelt und vorhält, finde ich das prinzipiell in Ordnung. Die Dame, die die Frage gestellt hatte, schaute mich ungläubig an, als ob sie gedacht hätte, bei mir sei eine Schraube locker. Ich habe meine Antwort daraufhin präzisiert: Firmen wollen ja nur mein bestes – und davon so viel wie möglich. Sie sammeln Informationen über mich, um mich besser bedienen zu können. Sie haben nur ein Ziel: Mich möglichst mit Dingen zu erfreuen, die ich haben will oder die mich interessieren. Gleichzeitig wollen sie mich von Dingen verschonen, die ich nicht haben will oder die ich nicht mag. Für mich bedeutet das weniger Belästigung und ab und zu sogar eine richtig tolle Entdeckung. Wenn die Firmen das gut machen, dann „erwischen“ sie mich immer genau in dem Moment, wo  bei mir ohnehin gerade ein Bedürfnis entstanden ist. Wenn sie mir eine Woche vor dem Geburtstag meiner Frau eine Mail schicken, in der drin steht, dass das Lieblingsparfüm meiner Herzdame gerade um 20 Prozent herabgesetzt worden ist, finde ich das gut, genauso wenn sie mir mittags eine gute Pizzeria um die Ecke empfehlen, wo ich sowieso gerade Hunger habe. Weiterlesen