Schlagwort-Archive: Netbook

Danke, Andreas Zwilling

Kennen Sie Andreas Zwilling?
Nein?

Ich auch nicht. Bevor Sie jetzt reflexartig den Namen googlen und auf irgendwelche Träger dieses Namens stoßen, kann ich Ihnen versichern: Ich habe diesen Namen für ebendiesen Beitrag frei erfunden. Das geschieht zum Schutz der Person, deren realen Namen ich natürlich kenne. Im Erfinden von Namen bin ich geübt, auch den Nick DanielschafftEuchAlle habe ich vor einiger Zeit für Czyslansky erfunden, um meinen Quizduell-Gegner eine gewisse Anonymität zu gönnen.
Überhaupt gibt es zwischen DanielschafftEuchAlle und Andreas Zwilling einige Gemeinsamkeiten.
Beide arbeiten offensichtlich nicht weit entfernt von unserer Firma, denn beide verkehren hin und wieder in dem gleichen Restaurant-Bistro, in dem auch ich öfters zu Mittag esse. Nun habe ich den alle schaffenden Daniel seit jenem denkwürdigen Tag, von dem ich hier berichtet habe, dort nicht mehr gesehen. Vielleicht ist es ihm nicht mehr ganz geheuer, seit ich seinen Quizduell-Nick aufgeschnappt habe, vielleicht übt er unentwegt, um sich das Mittagessen, um das ich gegen ihn spielen will, zu sparen.
Bei Andreas Zwilling ist der Fall anders.
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Schnelle Truppe

Ganz schön eng!

Ganz schön eng hier!

ITler leben in einer äußerst schnelllebigen Branche. Das hat schon Gordon Moore erkannt, der legendäre Mitbegründer von Intel, der 1965 das nach ihm benannte Gesetz formulierte, wonach sich die Komplexität von integrierten Schaltkreisen alle 18 Monate verdoppelt. Die Chips werden zwar schneller, aber offenbar nicht billiger, was irgendwie unlogisch ist.

Eigentlich müsste ich heute den Computer, den ich vor zehn Jahren gekauft habe und der mir wahrscheinlich auch heute noch gute Dienste leisten würde, heute geschenkt bekommen, aber so funktioniert das nicht. Stattdessen werden die Programme immer dicker und die Datenmengen, die mein Computer verarbeiten muss, immer größer, so dass ich ungefähr alle 18 Monate gezwungen bin, mir einen neuen Rechner zuzulegen, der natürlich auch immer gleich teuer ist. So bleiben wenigstens die Verdienstmargen der Hersteller gleich, egal was der alte Moore dazu sagt.

Einmal allerdings hat es so ausgesehen, als ob dieser Teufelskreis durchbrochen werden würde nämlich als 2008 mit dem Asus EeePC 700 der erste so genannt „Netbook“ auf den Markt kam. Weiterlesen

Mitmach-Umfrage: Wie sieht das Netbook der Zukunft aus?

ipad

Während Apple mit dem iPad auf Touch-Only-Technologie setzt, glaubt Bill Gates an die Zukunft von Netbooks mit integrierter Tastatur und Stift- plus Touch-Eingabe:

„“Nichts am iPad lässt mich sagen, ‚Oh, ich wünschte Microsoft hätte das getan‘.“ Er glaube an die Touch-Technik und auch an digitale Buchlesegeräte, doch zum Mainstream dürften Netbooks mit Stiftbedienung und einer physikalischen Tastatur werden“ (Kress online)

Was glauben Sie? Stimmen Sie ab: Wem gehört die Zukunft? Touch Only (iPad) oder Touch mit Stift und Taste (MS)? http://twtpoll.com/ngdkoi.

Eine Reise mit dem Mini

hp-mini

HP hat einen wunderschönen kleinen Laptop herausgebracht, der sogar aufs Wort gehorcht.

Wenn man als Journalist über ein Thema schreiben soll ist es stets hilfreich, etwas davon zu verstehen. Als ich also von den Kollegen von „ProFirma“ den Auftrag erhielt, ein Stück über die neuen Kleinst-Laptops, den so genannten Netbooks, zu schreiben, habe ich mich gleich an die Pressestelle von HP gewandt und darum gebeten, ein solches Teil für ein paar Tage ausliehen zu dürfen, um mich damit vertraut zu machen. Weiterlesen