Peta – Nur lustig, lustig, tralalala? Mitnichten, die meinen das ernst…

Steffen Groth gegen Fleischesser. Foto: Melissa Töller für Peta

Schon immer hat PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) durch spektakuläre Kampagnen auf sich aufmerksam gemacht. Regelmäßig gelingt es den militanten Tierschützern, prominente Models, Sänger, Sportler und Schauspieler in ihre öffentlichkeitswirksamen Aktionen einzubinden.
Dabei ist Peta in der Wahl der Bildsprache und Werbebotschaften nicht gerade zimperlich – im Gegenteil. Während die meisten Tier- und Umweltschutzaktivisten wie z.B. der WWF in erster Linie auf die Bedrohung der Tierwelt hinweisen, die Tiere für sich sprechen und um Sympathie werben lassen, geht Peta den umgekehrten Weg. Sie polarisieren und polemisieren, indem sie immer wieder die gleiche Botschaft kommunizieren: Es gibt eine Gruppe Menschen, die Tiere töten, Tiere quälen, Tiere ausbeuten. Diese Menschen sind durch und durch schlecht – dazu gehören Pelzträger ebenso wie Zirkusbesucher, sofern in den Zirkussen Tierdressuren gezeigt werden.
Letztlich zählt – und damit stößt sich Peta auch an der Massentierhaltung – jeder dazu, der nicht vegetarisch lebt. All diese Menschen – so der Subkontext – sind moralisch fragwürdig, wenn nicht sogar ganz und gar verkommen.
Schon allein diese Art der Kampagnen, die unverhohlen Aggressivität schürt und sich zu Nutze macht, ist fragwürdig, fußt sie doch komplett auf das gegenseitige Ausspielen von Menschen verschiedener Ansichten, auf die moralische Überlegenheit des Einen über den Anderen. Das zielt unter die Gürtellinie, und das ist vollkommen beabsichtigt.

Dass Peta selbst die Moral und die Wahrheit nicht so genau nimmt und absurdeste Forderungen stellt, stört offensichtlich weniger die Models, die sich, ihr Antlitz und ihren guten Namen zur Verfügung stellen, noch die Geldgeber. Denn auf Spenden sind die Aktivisten angewiesen. Dass das funktioniert, beweist der Jahresbericht der deutschen Sektion, der immerhin auf über 2,3 Mio €uro Spendenaufkommen ausweist.
Längst ist bekannt, dass Peta statt herrenlose aufgegriffene Fundtiere in den USA keineswegs so ehrenhaft an engagierte Tierhalter vermittelt, wie das Unternehmen es seinen Geldbringern und -treibern weis machen will. Viele der nicht vermittelbaren Tiere wurden Medien- und Regierungsberichten zur Folge einfach umgebracht. Das betrifft etwa 97% der in den USA Peta anvertrauten Tiere.
Moral ist bei Peta offensichtlich ein dehnbarer Begriff.

Den weiter zu diskutieren, ist müßig. Die Kritiker formulieren im Netz scharfe Worte, Peta hingegen redet sich raus und spricht von einem Gnadentod für unheilbar kranke Tiere – andere nennen so etwas Euthansie.

Ach ja: Und da waren doch die sexistischen Veganer-Kampagnen, in denen nackte Schönheiten ihren Körper feil boten: Du willst mein Fleisch? Dann werde vegan. Heiligt der Zweck jedes Mittel? Wenn schon politisch überkorrekt, warum dann nicht auf allen Ebenen?

Nicht nur Moral ist ein dehnbarer Begriff. Humor ist es offensichtlich auch.
Was der Normalmensch bestenfalls als abstrus betrachtet, meint der deutsche Ableger von Peta e.V. durchaus ernst.
Im Oktober 2008 forderte zum Beispiel der Verein die Firma Langnese auf, in Zukunft auf Kuhmilch bei der Erstellung von Speiseeis zu verzichten.
Als Alternative schlug Peta ernsthaft vor, Muttermilch zu verwenden.
Ganz abgesehen von der praktischen Undurchführbarkeit, scheint Peta auch wenig Sinn für’s Realistische zu haben. Oder ging es hier nur darum, eine möglichst abstruse Forderung zu stellen, um mediale Öffentlichkeit zu schaffen?

Nun, das Ziel wurde erreicht.  Ob solche Strategien aber sinnvoll sind, oder letztlich nicht doch der Glaubwürdigkeit des Vereins schaden, sei dahin gestellt. Peta stört’s nicht.
Wie sonst lässt es sich erklären, dass Peta gerade erst die Wolfenbütteler Firma Mast-Jägermeister SE aufgefordert hat, ihr Produkt umzubenennen?
Eine Namensänderung könnte verhindern, dass sich Kunden von dem Produkt abwenden, weil sie sich nicht mit der Jagd identifizieren wollen‘, rät PETA in einer Pressemitteilung. Aus Imagegründen sollte die Mast-Jägermeister SE deshalb zu ‚Waldmeister‘ übergehen. Im Gegensatz zum Jägermeister würde dies das Image fördern – wird die Pressemeldung landauf landab im Netz zitiert.
Des Weiteren wurden Tierschützer aufgefordert, diesen Vorschlag zu unterstützen und Jägermeister auf ihrer Facebook-Seite unter Druck zu setzen. Doch der erwünschte Shitstorm blieb aus.
Und so bleibt Jägermeister selbst gelassen. Der Kölner Express berichtete am 18. März: „Wir haben alles zur Kenntnis genommen“, sagte „Jägermeister“-Managerin Andrea Ostheer zu unserer Zeitung. „Wir verfolgen die Diskussionen in den Netzwerken, entscheiden dann.“
Hat sich die Boulevard-Presse noch elegant und spöttelnd des Themas angenommen, kocht Volkes Jägerseele umso höher. Eine kleine Pirsch durch jäger- und jagdaffine Blogs, Foren und Portale (willkürlich gegoogelt) zeigt dies allzu deutlich. Jetzt rattert die Empörungsmaschine mal anders herum…

Dass Peta keine Angst vor großen Marken und noch weniger Angst vor großen Tieren hat, bewies eine öffentliche Rüge am US-Präsidenten Barack Obama 2009. Bei einem mittlerweile berühmten TV-Interview bei CNBC wollte sich Obama als Mann der Tat und schneller Entschlüsse stilisieren. Also schlug er blitzschnell nach einer umher schwirrenden, ihn umkreisenden und störenden Fliege. Ein Schlag und das Insekt war tot. Welche symbolkräftige Handlung.


„Wir unterstützen Mitgefühl auch für die merkwürdigsten, kleinsten und am wenigsten sympathischen Tiere“, reagierte Peta-Sprecher Bruce Friedrich umgehend auf die kollateralschädignde die Tat des Präsidenten – sehr zum Amüsement und Unverständnis der internationalen Presse. Dieser Schuss ging – wie die oben aufgeführten Beispiele – empfindlich nach hinten los, aber das nimmt Peta in Kauf. Wieder waren sie in aller Munde.

Peta  hatte noch nie ein feines Gespür zwischen der gewünschten Wahrnehmung und der wirklichen, noch nie ein Problem damit, dass sie sich die Frage gefallen lassen mussten, ob sie nichts Wichtigeres zu tun hätten, ob sie ernsthafte Belange verfolgen würden usw.

Posing für Peta: Die Kaulitz-Brüder. FOTO: Kai Stuht für PETA

Auch als die deutschen Nachwuchsmusiker Bill und Tom Kaulitz (Tokio Hotel) 2010 in Plakaten und Spots gegen Wildtiere in deutschen Zirkussen medienwirksam für Peta auftraten, hielt sich der Erfolg in Grenzen. Mag sein, dass Tokio Hotel zu diesem Zeitpunkt seinen Zenit bereits überschritten hatte. Gut möglich aber auch, dass diese beiden ausgesuchten Identifikationsfiguren in Wahrheit nie welche waren. Wie sonst hätte es sich erklären lassen, dass – kaum war das Video mit Bill Kaulitz eingesperrt im Käfig auf Youtube hochgeladen – von den vielen Usern und Tokio-Hotel-Verächtern hämisch kommentiert wurde: „Endlich“ höhnten sie, „sind die da, wo sie hin gehören. Eingesperrt. Schlüssel wegschmeißen, fertig“!

Warten wir ab, was den Gerlinger Tierschützern als Neues einfällt. Der kommende Samstag wäre ein geeigneter Termin für eine neue Pressemeldung…

19 Gedanken zu „Peta – Nur lustig, lustig, tralalala? Mitnichten, die meinen das ernst…“

  1. Sag mal, wenn ich mir ein paar Äpfel von einem Bioapfelbaum vom Boden aufklaube und dann auf einem Elektogrill (selbstverständlich mit Solarstrom betrieben) behutsam erwärme und darauf achte, dass weder Karfreitag noch Sabat oder so was ist, ist das dann okay? Weil eigentlich freue ich mich auf die kommende Grillsaison, aber wenn ich Czyslansky lese, habe ich Bedenken, IRGENDEINER VERSCHISSENEN DEBILEN RANDGRUPPE auf den Zeiger zu gehen! – und das will ich auf gar keinen Fall.

  2. Hallo Alexander Broy,
    ich hoffe du hast das Erz für den Grill selbst gefördert und verarbeitet – oder hast du einen dieser Plastikgrills??? PFUI! Die Zange ist hoffentlich aus dem Schilfrohr deiner Biokläranlage?

    Lang lebe Peter! Es scheint ja ein amüsanter Typ zu sein!

  3. Diese Trottel sind tatsächlich das Furunkel am Arsch des immer mehr um sich greifenden Gutmenschentums. Dass sicher nicht alles so richtig ist am Umgang mit Tieren, bleibt unbenommen. Aber die Forderungen, die diese Irren stellen, katapultieren uns um ca. 15.000 Jahre der Evolution in Sachen Haus- und Nutztierhaltung zurück.

  4. Ich halts mit Martina Schwarzmann: hunderte von Schnecken müssen sterben, damit ein Kopfsalat überlebt!

  5. q.e.d. – meine Herren,

    Welchen besseren Beweis für meine These hätte es geben können als die erregte Reaktion des Kommentators „unfassbar“? Parteigänger und Fürsprecher solcher Vereine & Organisationen halten sich (s.o. bereits erwähnt) per se für die integereren, intelligenteren, moralischeren und niveauvollern – schlicht: die besseren – Menschen. Das paart sich nicht selten mit missonarischem Eifer und einer Null-Toleranz-Dogmatik gegenüber allen, die sich diesen Vereinen und ihren Machenschaften gegenüber kritisch äußeren.
    Daher mein aufrichtigster Dank für diesen in der Sache wenig, in der Beweisfürung aber sehr ausdrucksstarken Kommentar.
    Ich hätte nicht erwartet, dass mir so schnell jemand auf den (zugegebenermaßen) nicht gerade subtil ausgelegten Leim gehen würde…
    Und nun fröhlich in den Tag gestartet…

  6. sind nicht die menschen, die sich für etwas einsetzen, „per se die integereren, intelligenteren, moralischeren und niveauvolleren – schlicht: die besseren – Menschen“? wenigstens im vergleich zu denen, die sich darüber beschweren und zeit und strom verschwenden, ihre geringschätzige meinung zu bloggen?

    woher weiß aber lutz, dass „unfassbar“ ein „Parteigänger und Fürsprecher solcher Vereine & Organisationen“ ist?

    manchmal wünschte ich auch, so einfach und niveaulos zu sein, vieles wäre leichter: dann könnte ich mich auch vor einen tollen großen bildschirm setzen, mich „Künstler, Autor und Internet-Professional“ nennen und die welt durch meine coole sonnenbrille sehen…ach wäre das schön…

  7. @Maximilian Roth
    sind nicht die menschen, die sich für etwas einsetzen, “per se die integereren, intelligenteren, moralischeren und niveauvolleren – schlicht: die besseren – Menschen”? wenigstens im vergleich zu denen, die sich darüber beschweren und zeit und strom verschwenden, ihre geringschätzige meinung zu bloggen?
    Die Antwort ist natürlich: Nein. Es hängt von den Zielen ab, für die man sich einsetzt, und wie man sich einsetzt, denn der Zweck heiligt nicht immer die Mittel. Welch Arroganz steckt darin, Leuten, die ihre Meinung sagen, vorzuwerfen, sie verschwendeten Strom? Ist das nicht arg überheblich?
    Und wie kommt Lutz zu seiner Aussage zu Herrn unfassbar? Ich würde sagen, Vermutung mit großer Wahrscheinlichkeit des Zutreffens.
    Und last but not least: Der Vorwurf der Niveaulosigkeit macht mich in Diskussionen immer recht misstrauisch.

  8. @ Sebastian: Ist doch einfach: Man werfe allen außer einen selbst Ziellosigkeit vor und erkläre ersatzweise die eigenen Ziele vorsorglich für hochwertiger und erstrebenswerter. Life can be so simple and fulfilling!

    Mal im Ernst: Früher haben diese Leute im Pausenhof immer ihr Leberwurstbrot ins Gesicht gedrückt und ihr Sunkist über den Kopf geschüttet bekommen. Und heute schlagen sie aus der Anonymität des Web und einer Pro-Intellektualität heraus zurück.

    Aber das Leberwurstbrot ist etwas Bleibendes!

  9. Vielleicht gebe ich doch noch mal ein paar Punkte zu Protokoll:

    Das von Maximilian Roth skizzierte Klischee trifft es nicht so ganz (obwohl es mir gut gefällt, das gebe ich gern zu). Ich bin mit meinem Zeit- und Strommangaement sehr zufrieden. Dass ein Blog thematisch und/oder vom Niveau her nicht jedem gefallen kann, ist beabsichtigt: Das ist der Preis, wenn man Meinungen schreibt und Kritik übt. Es liegt in der Freiheit jedes Lesers, seine Zeit (und seinen Strom) zu sparen, wenn er das nicht lesen will. Dass es trotzdem hunderte andere gerne tun, steht auf einem anderen Blatt.

    Noch mal aber in aller Deutlichkeit.
    Es geht hier nicht darum, die Kampagnenziele von Peta in Frage zu stellen – zumindest nicht die meisten. Der Verein prangert zurecht Missstände an und fordert Veränderung.

    Mir geht es um etwas anderes. Dieser Verein kann außer medienwirksamem Geschrei nicht wirklich von sich behaupten, etwas erreicht zu haben. Forderungen, die bis ins Absurde reichen, um Öffentlichkeit zu schaffen und Kampagnen sind eben nicht alles.
    Schlimmer und höchst bedenklich aber sind die Mittel, die Peta verwendet. Die Kampagnen basieren nicht nur auf Polemisierung und Polarisierung, sie bedienen sich der Diffamierung und des Aufbaus von Aggressionen, nämlich der ihrer Parteigänger gegenüber all denen, die sich nicht vorbehaltlos für die gleichen Ziele einspannen lassen.
    Wenn man dieses Modell mal konsequent – und nicht nur für Peta – weiterdenkt, dann haben wir auf der einen Seite die Gutmenschen, die sich (wie oben erwähnt), besser, integerer, intelligenter, moralischer… fühlen. In der Summe den anderen überlegen. Früher nannte man das Elite, eine Zeitlang auch Übermensch (wenige Jahre auch Herrenmensch, aber so weit würde ich hier nicht gehen wollen).
    Auf der anderen Seite steht der Dumme, der Unmoralische, der nicht Integere, Niveaulose, der eben nicht alle Ziele vorbehaltlos akzeptiert, der nicht nachhaltig ist, sich nicht um Tierquälerei etc. kümmert. Diesem Menschentyp wird entweder mit missionarischem Eifer begegnet, und wenn das nicht fruchtet, dann mit einer Null-Toleranz-Dogmatik. Das ist der Mob, der Pöbel, der Prolet, der unterlegene Untermensch.
    Ich sehe im Dünkel des Gutmenschentums ganz gefährliche Triebfedern für gesellschaftliche Entwicklungen, vor allem aber für die Eliminierung jeglicher Toleranz gegenüber Andersdenkenden und -handelnden.
    Das betrifft nicht nur Peta-Jünger, Gutmenschendünkel äußert sich in vielen Formen und gesellschaftlichen Belangen.

    Genug niveaulose Gedanken, Sonnenbrille auf, ab ins Cabrio und schnell einen „Latte Macchiato to go“ geholt, ein wenig den Boulevard abgefahren und dann hinein ins muntere Agentur- und Werbeleben 🙂

  10. wenigstens der lutz scheint jemand zu sein, der sich nachhaltig beschäftigt und sein brot früher einfach aufgegessen hat. was tendenziell aus den pausenclowns von früher geworden ist, kann man nachlesen. manch einer denkt aber ganz gern zurück, wie es scheint. ich bin mit meiner vergangenheit im reinen, wie stehts um dich, peter? hast du dich immer mit leberwurstbroten duelliert, wie arm.
    danke lutz für die zeit und die mühe, die du dir gemacht hast. deine argumente sind transparent und stichhaltig. doch du bist selbst opfer des leimgehens.
    @ SvB: Vermutungen mit großer Wahrscheinlichkeit des Zutreffens sind irgendwie so 90’er. die wahrheit lautet: stimmt nicht! verschätzt!

  11. @Maxilmilian: Ist man nicht mit seiner Vergangenheit im Reinen, wenn man gern zurück denkt? Hast Du Dir Deine Frage damit nicht schon beantwortet?

    Nun, von „Duellen“ war wohl keine Rede, mangels Gegnern. Allenfalls die Clown-Rolle, ja die gab es. Und für Diejenigen, deren Horizont ins Sinnbildliche reicht, sei angemerkt, dass der eine oder andere wohl noch heute die Stulle im Gesicht kleben hat.

    Dein Gespür für Duelle jedenfalls ist wohl nicht gereift. Würdest Du sonst so unbewaffnet in ein solches auf intellektueller Ebene gehen?

  12. gegen einen so gut bewaffneten peter kann man auch nix ausrichten:

    http://www.topp-digital.de/#Publish::Page/show/page_id=179

    touché:

    „Peter hatte von je her Hunde im Elternhaus. Seine Mama war jedoch der irrigen Meinung, kleine Hunde machten kleine Probleme, und so kam es, dass er immer für ihn viel zu kleine Hunde hatte. Die waren natürlich auch sehr lieb, aber zum Spazierengehen holte er sich immer noch den Doggenrüden Dojan aus der Nachbarschaft dazu. Bei dem musste er sich zum Streicheln nicht bücken.“

    quelle: http://www.vonvolpaia.de/index.php?id=112

    Aus der hundezucht stammen also zentrale Erkenntnisse, so so. Leberwurst! klar!

    ich wünsch dir alles gute, peter! lass dir nicht die wurst vom brot nehmen. du bist mir eine nummer zu groß!

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