Niemand soll zu Kreuze griechen … Griechenland und der bundesdeutsche Journalismus

Es übelt einen mächtig an, wenn man sich die Qualität der deutschen Berichterstattung zur Griechenland-Krise anschaut. Ich habe im Moment keine Zeit das Ganze seriös aufzubereiten. Leider. Aber eigentlich illustriert die hübsche Medienbeobachtung des NDR schon ganz gut, was ich meine:

Die Krise bietet vielen Journalisten endlich mal wieder die ganz große Chance die eigene arrogante und dümmliche Selbstgefälligkeit herauszulassen. Journalismus auf Stammtisch-Niveau. Viel können die sozialen Medien da nicht mehr kaputt machen …

Ich möchte mich noch bei Wolfgang Sommergut bedanken, der mich auf dieses Elend hingewiesen hat.

3 Gedanken zu „Niemand soll zu Kreuze griechen … Griechenland und der bundesdeutsche Journalismus“

  1. In diesen Zeiten wird in mir der Zorn des Zeus wieder lebendig. Könnt ich nur seine Blitze lenken … Aber bei mir reicht’s ja immer nur zum Taschenfeuerwerk.

  2. Siegmund Gottlieb ist doch ohbehin schon die selbstgefälligste Geschwulst der deutschen Medienlandschaft.
    Widerlich, unseriös und noch dazu (Achtung, jetzt kommt’s wieder): Von unseren GEZ Gebühren bezahlt.
    Das macht es nur noch ärgerlicher.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .