Jetzt ist es raus: Das Geschäftsmodell von Twitter

Lange hat sich jeder gefragt, wie Twitter denn eigentlich je Geld verdienen will. Der Microblogging Dienst verzeichnet ein nahezu exponentielles Wachstum in den letzten Monaten und beginnt schon fast Mainstream zu werden, aber bisher ist alles kosten- und werbefrei. Die Werbung, wurde lange spekuliert, sei es, die die enormen Kosten, die das Twittern bei den Betreibern verursacht, gegenfinanzieren soll, oder aber Premiumaccounts sollen die lang erwarteten Einkünfte bringen.

Wie Brian Briggs in seinem Blog schreibt, wird es Premiumaccounts geben und die werden in verschiedenen Stufen angeboten. Wie es für das Zwitschern nur logisch ist, werden die Premiumstufen nicht Silber, Gold und Platin heissen, sondern werden nach Vögeln benannt:

Sparrow (Spatz) 5 $ pro Monat

Man darf 145 Zeichen twittern und bekommt 5 zufällige neue Follower

Dove (Taube) 15 $ pro Monat

Es sind 160 Zeichen möglich, 25 zufällige Follower und 1 Promi-Follower, eine Rechschreibkorrekturfunktion und ein T-Shirt mit dem „Fail-Whale“ 😉

Owl (Eule) 50 $ pro Monat

250 Zeichen, 100 zusätzliche Follower, 2 Promis, 30 Minuten auf der Empfehlungsliste von Twitter, die Rechtschreibkorrektur und eine Kapuzenjacke mit dem Wal.

Eagle (Adler) 250$ pro Monat

Fale-Whale-Smoking500 Zeichen für epische Berichterstattung, 1000 neue Zufalls-Follower und 3 „Celebrity“-Follower. nach Wahl,  Rechschreibkorrekturfunktion, einen professionellen Ersatztwitterservice wenn man schläft und einen „Fail-Whale“ Smoking.

Unbestätigten Gerüchten zufolge, soll es noch weitere Premiumangebote geben, die dann sogar Promis wie Heidi Klum und Stephen King auf die eigene Followerliste bringen, aber dazu kann bisher nur spekuliert werden 😉

4 Gedanken zu „Jetzt ist es raus: Das Geschäftsmodell von Twitter“

  1. Ich glaub ich bin zu blöd dafür. Zufällige Follower? „Celebrity“-Follower? Mehr Zeichen?

    Was?

    Warum?

    Wie?

    Hääää?

    Versteh ich einfach nur den Witz nicht?

    Was lange wärt, wird wohl anscheinend doch nicht immer gut…

  2. Pingback: czyslansky

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .