Das Buch der Bücher

thebookofjobs

Also sprach Steve…

Wer immer noch nicht weiß, warum der „Economist“ die beste Wirtschaftszeitschrift der Welt ist, der muss nur einen Blick auf das aktuelle Titelbild werfen. Genial! Ein Bild, das alles sagt. Und dann eine blitzsaubere Analyse: Der „Jesus Tablet“ mag ja keine echte Offenbarung sein, aber wenn Jobs „einem Markt seinen Segen gibt, dann hebt er ab.“ Mal sehen, ob daraus am Ende nicht ein Himmelfahrtskommando wird…

In dem Zusammenhang sei übrigens Wikipedia zitiert:

Ijob (Job, Hiob) ist ein frommer Mann aus dem Land Uz, dessen Geschichte und Gottesverhältnis das nach ihm benannte Buch im Tanach, der Hebräischen Bibel, darstellt. Von diesem Namen und seiner biblischen Geschichte sind die sprichwörtlichen Hiobsnachrichten oder Hiobsbotschaften abgeleitet.

Ist ja hoffentlich kein Omen…

Ein Gedanke zu „Das Buch der Bücher“

  1. Der Jobssche Segen war ja nicht immer erfolgreich – aber nach grandiosen Flops, die es ja auch gab (Apple III, Lisa, Newton, NeXT, die verschiedenen Software-Experimente) seien Herrn Jobs alle Erfolge gegönnt. Technisch ist iPad ja wenig spannend, aber der Hype wirds schon richten. Mittlerweile scheint ein Jobs-Bericht auflagensteigernd zu wirken – die Spirale dreht sich. – Wie habe ich vorgestern in einem Blog gelesen? „It’s pathetic but it’s gonna sell like hot cakes“!

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