Schlagwort-Archive: Vibrio

PR 2.0 mal andersrum – ein Beispiel für Social Media Ignoranz und ihre Folgen

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Wenn nach einem Image-Desaster im Internet 2.0 die Krisen-PR anrollt, ist es für die Schadensbegrenzung meistens schon zu spät. In Blogs, Communities und Foren formieren sich einzelne kritische Verbrauchererfahrungen schnell zu Lawinen, die kaum mehr zu kontrollieren sind. Anfang 2010 bot sich für mich die Chance und Notwendigkeit einmal auszuprobieren, was es konkret auf sich hat mit der viel beschworenen neuen Kundenmacht im Internet – nicht aus Lust am Stänkern, sondern weil sich mein Problem nicht mehr anders lösen lies. Entstanden ist ein Fallbeispiel für PR 2.0 – oder besser: für ihr Fehlen, wenn Kunden das Web 2.0 zu nutzen verstehen!

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Skandal: vibrio missbraucht Czyslansky in eigener Sache: wir suchen Mitarbeiter!

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Sie suchen eine überbezahlte Tätigkeit ohne Stress, ohne Verantwortung, mit einer täglichen Freizigarre, in einer attraktiven Urlaubsgegend mit Meerblick und Alpenpanorama, in der man nichts von Technologie verstehen muss, Twitter, „Tweeds“ und Schirrmacher Fremdwörter und Sprachkenntnisse zweitrangig sind und in der man sich in Sachen Interpunktion jederzeit blind auf den Chef verlassen kann?

Tut mir leid: bei Czyslansky ist keine Stelle frei!

Wenn Sie aber das krasse Gegenteil suchen, dann hab ich was für Sie (oder Ihre verzweifelte Bekannte, die Sie von der Straße holen wollen):

http://www.vibrio.eu/karriere.php

http://www.vibrio.eu/jobs/stellenangebot-red-pr-vibrio_2010.pdf

vibrio sucht dringend eine/n PR-Berater/in bzw. eine/n PR-Redakteur/in für unsere Zentrale im Münchner Norden. Für jeden Link auf diesen Hilferuf bin ich dankbar. Und über die Freizigarre kann man notfalls verhandeln …

Was dürfen PR-Agenturen in der PR 2.0?

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Der Streit ist so alt, wie das Internet: was dürfen PR-Agenturen in der Online-PR?

Bislang haben wir von vibrio uns da immer extrem zurückgehalten: wir haben uns noch nicht mal als Ghostwriter für unsere Kunden betätigt. Während es gang und gäbe ist, dass wir für die Geschäftsführer unserer Kunden Vorträge und Namensartikel für große Tageszeitungen schreiben, haben wir für die Blogs unserer Kunden bislang ausschließlich Themenrecherche angeboten. Bloggen mussten die Leute dann schon selbst – abgesehen von einigen wenigen Postings, die ich unter eigenem Namen ab und an in den virtuellen Raum meiner Kunden stelle. Das wird sich ändern:

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In jeder sechsten PR-Agentur wird getwittert – dabei ist Twitter eigentlich v.a. ein persönliches Medium

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Laut aktuellem PR-Trendmonitor von news aktuell wird inzwischen in jeder sechsten PR-Agentur getwittert. Das sind immerhin 16,2 Prozent, während nur 10,8 Prozent der Unternehmenspressestellen zwitschern. Immerhin 35 Prozent der Agenturen halten Twitter als eine „für die PR ernstzunehmende neue Kommunikationsform“. Ob es sich bei den hier aufgezählten Twitter-Accounts um Corporate Accounts oder um persönliche Accounts von Mitarbeitern handelt, lässt die Studie leider offen.

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Vibrio und die französische Krankheit

Von Vibrio bedroht: französische Auster
Von Vibrio bedroht: französische Auster

Wenn mir Michael Kausch andichtet, ich würde mich für den französischen „Playboy“ ausziehen, dann dürfte dahinter ein großangelegtes Ablenkungsmanöver stecken.

Er, Chef der PR-Agentur Vibrio, ist nämlich wahrscheinlich für das massenhafte Sterben unschuldiger französischer Austern in den Bänken des Bassin d’Arcachon verantwortlich! Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet gehen Wissenschaftler inzwischen davon aus, dass „die Jungaustern einem dem Herpes verwandten OHS-V1 Virus in Kombination mit dem Bakterium Vibrio splendidus zum Opfer fallen“. Vibrio sei, so das Blatt wörtlich, „eine notorische Gefahr für die Austernbestände“.

Als ob wir es nicht geahnt hätten…