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Glatzkopf hilft bei Karriere und Gehaltserhöhung!

 

Glatzenträger sind stärker und erfolgreicher. Das meint jedenfalls die „Karrierebibel“ (http://bit.ly/UnNDsE) und zitiert eine neue Studie: „Die kahlen Häupter wurden durchweg als dominanter, selbstbewusster und maskuliner eingestuft – im Vergleich zu größeren Männern mit vollem Haar sogar als 13 Prozent stärker.“

Vorbei also die Zeit, da man sich über schütteres Haupthaar und „Klappfrisuren“  (die verbliebene Strähne wird keck von links außen in einer zweifachen Windung  flächendeckend über das nackte Haupt gelegt um mit den äußersten Spitzen rechts außen noch Fülle zu imitieren) erheiterte? Nicht ganz, denn die Studie erleichtert das Los nur den freiwillig Beglatzten:

„Allerdings galt dies in allen Experimenten nur für Männer, die sich erkennbar den Kopf rasierten (weil zum Beispiel noch Haarstoppeln zu sehen waren), wer dagegen unfreiwillig dünnes Haupthaar hatte, wurde prompt als schwächer eingestuft.“

Also Freunde: Packt die Rasierer aus! Die Zukunft gehört den Yul Brynners dieser Welt. Die Zeit der Alt-68er ist ebenso vorbei, wie die der rauschebärtigen Oberland-Bayern. Mir kommt das irgendwie entgegen …

Ramahari Czyslansky–Wissenswertes aus der Czyslansky-Forschung anlässlich des Papstbesuchs in Deutschland

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Anlässlich des derzeitigen päpstlichen  Brimboriums ward mir gestern die Ehre zuteil neben Professor Stanislaus Lemsky und dem spätestens seit seinem viel besprochenem F.A.Z.-Beitrag über die Geschichte des roten Papst-Schuhs bekannten Mordechai Grünbaum an einem interkulturellem Diskurs des Bayerischen Rundfunks zum Thema “Gott oder Göttin” im BR-Hörfunkstadion an der Grünwalder Straße teilzunehmen. Am Rande des überaus interessanten Gesprächs frug mich Stanislaus, wie denn eigentlich die Position Czyslanskys zum Katholizismus zu bewerten sei. Meine diesbezüglichen Ausführungen möchte ich den Lesern dieses dem großen Czyslansky gewidmetem Blogs natürlich nicht vorenthalten. Wissen, das der Mitteilung zu entziehen sich trachtet, wirft seinen Träger ins Nichtswürdige:

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