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Burn-out: Warum und wen der Stress in der Arbeit krank macht – Ergebnisse einer aktuellen Umfrage

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Unter Burn-Out leiden vor allen Dingen „die Leistungsträger unserer Gesellschaft“, die Manager und Chefs, die Bosse, die sich selbstlos für uns alle aufgearbeitet haben.  Sie bedürfen der Pflege in den Privatkliniken am Starnberger See. Sie findet man auch gerne im spirituellen Klosterwochenende auf der Suche nach dem Selbst, das sie uns geopfert haben. Arme Manager!

Alles gar nicht wahr! Vom Burn-out bedroht sind vor allen Dingen die mittleren Angestellten, die Jüngeren, die noch etwas werden wollen, die enorme Ansprüche an sich selbst stellen, die selten Anerkennung und weder unten noch oben ein offenes Ohr für ihre Probleme in der Arbeit und im Leben finden.

Burn-out und  Stress entstehen weniger aus zu vielen Projekten, als aus zu wenig Anerkennung und Verständnis

Burn-out und Stress in der Arbeit sind Schreckgespenster für viele Berufstätige, denn im Berufsalltag lauern viele Ausbrenner. Dabei ist der meiste Stress im Arbeitsalltag menschlich bedingt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von InLoox, Hersteller von Projektmanagementsoftware. Demnach sind belastende Umstände wie parallel zu bearbeitende Projekte oder die berüchtigte E-Mail-Flut nicht die Hauptursachen von Stress im Beruf. Stattdessen steigert vor allem ein Mangel an Wertschätzung das subjektive Stressempfinden. Dabei gilt: Vorgesetzte sind zufriedener als Angestellte.

Arbeitszufriedenheit

Burnout-Ursache Frust am Arbeitsplatz: Die Bosse sind zufriedener, als ihre Mitarbeiter

Was sind die größten Risikofaktoren und an welchen Stellschrauben kann man drehen, um eine gesunde Work-Life-Balance zwischen erfülltem Arbeitsleben und entspannter Freizeit zu schaffen?

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Nur kein Neid bitte!

Für einiges Aufsehen, ein Rauschen im Blätterwald und Flimmern in den elektronischen Medien sorgte heute eine Studie, die die Forscher der Humboldt-Universität Berlin und der Technischen Universität Darmstadt mit 600 Facebook Usern erstellt hat. Facebook löst nach Erkenntnis der Wissenschaftlern bei den Nutzern Neid und Unzufriedenheit aus. Nachzulesen ist die Studie, die im Februar auf der Internationalen Konferenz für Wirtschaftsinformatik präsentiert werden soll, bereits hier.
Wie nicht anders zu erwarten, haben sämtliche Leitmedien, vor allem die, die im eigenen Selbstverständnis dafür halten, umgehend aufgegriffen…

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Stell dir vor, alle machen Social Media Marketing und keiner weiß, wie’s geht!

Leider ist diese Überschrift so gar nicht übertrieben. Folgt man der „Marktforschungsstudie zur Nutzung Alternativer Werbeformen im Internet“ von webguerillas und GFK, dann muss man zur Einschätzung gelangen, dass Social Media Marketing zwar einen beispiellosen Boom erlebt, die strategische Kompetenz der Unternehmen, die sich auf diesem Gebiet tummeln, aber fürchterlich ist.

Hinter PR, Online-PR und klassischer Print-Werbung hat sich das Marketing über Blog und Facebook bereits den vierten Platz im Marketing-Mix erobert:

Aber gerade einmal 40 Prozent derjenigen Unternehmen, die Social Media Marketing betreiben, verfügen auch über eine Social-Media-Strategie.

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Vom Telefonieren auf der Toilette–Eine Studie fürs Klo

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Die amerikanische Agentur 11mark hat jetzt 1.000 US-Bürger nach ihren Telekommunikationsgewohnheiten auf Toiletten befragt. Das Ergebnis ist markerschütternd:

75 Prozent aller Amerikaner, die über ein Handy verfügen, nutzen es auch auf der Toilette. Jeder fünfte Mann führt dort auch geschäftliche Telefonate, das “kleine Geschäft” sozusagen. 41 Prozent der Männer browsen durch das Internet, 36 Prozent der Frauen tun es ihnen gleich. Interessant: der Anteil der Klo-Surfer ist unter Android-Nutzern höher, als unter iPhone-Usern: 87 Prozent stehen hier gegen 77 Prozent. Gegen Android kann Apple einfach nicht anstinken.

Beim Einkaufsverhalten sieht dies übrigens anders aus:

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Twittern in the mood: US-Forscher glauben, dass sich das Twitter-Universum nach Stimmungen organisiert

glückskeks

Wie organisiert sich die Twitter Community? Nach Freundschaften, Themen, nach Zufall oder vielleicht nach Stimmungen? Diese Frage versucht eine aktuelle Studie der Cornell University of Indiana zu beantworten. Projektleiter Johan Bollen fand dabei zum Beispiel heraus, dass Twitterati, in deren Kurzmitteilungen das Wort “loneliness” vorkommt, auf andere Twitterati stoßen, die ebenfalls über Einsamkeit zwitschern. Eine banale Erkenntnis? Nicht ganz:

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