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Ab ins Netz

Die Bereitstellung eines Internetzugangs für jeden Menschen auf der Welt ist ein zu wichtiges Ziel, als dass von einem einzigen Unternehmen, einer Gruppe oder einer Regierung eine Lösung gefunden werden könnte. Die Partner von Internet.org haben sich zusammengetan, um sich dieser Herausforderung anzunehmen, weil sie an die Kraft einer miteinander verbundenen Welt glauben.

So steht es vollmundig auf der Internetseite internet.org. Hinter dieser Seite stehen Unternehmen wie Handy- und Kommunikationstechnologieanbieter  Ericsson, Samsung und Nokia, das Halbleiterunternehmen Mediatek, das Softwarehouse Opera, Qualkomm und… Facebook.

Internet.org ist ein globale Partnerschaft von führenden Technologieunternehmen, gemeinnützigen Organisationen, lokalen Gemeinden und Experten, die gemeinsam daran arbeiten, dem 2/3 der Weltbevölkerung, die noch keinen Zugang zum Internet haben, dazu zu verhelfen.
Die Partner von Internet.org teilen Tools, Ressourcen und Best Practices miteinander und suchen nach Lösungen für drei Bereiche mit großem Entwicklungspotenzial: Bezahlbarkeit, Effizienz und Geschäftsmodelle.

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Seltsame Freunde

Viele Freunde, aber wenig Verkehr

Der Erfolg hat viele Neider, und so wundert es mich nicht, dass Google jetzt evrsucht, es Facebook nachzumachen. „Google+“, das neue Social Network-Projekt aus Mountain View, hat auch unter den Freunden Czyslanskys für Aufsehen gesorgt. Michael und Christoph sind schon „drin“ (um den unvergeßlichen Boris Becker zu zitieren), Alexander und Sebastian zieren sich noch, und selbst die originale Social Media-Sau Ossi fehlt noch beim Google-Konzert.

Dafür ist aber einer dort, den man wohl am wenigsten vermutet hätte: Erzrivale Mark Zuckerberg! Das heißt: Ob der Facebook-Gründer tatsächlich die Profilseite auf Google+ eingerichtet hat oder nicht weiß keiner so genau, und aus Palo Alto   hört man dazu auch nichts. Dafür berichtet heute die „New York Times„, dass Zuckerberg-Seite mit Abstand die größte Anzahl an „Freunden“ auf Google+ hat. Als ich gerade reinschaute, waren es (mit mir) 44.871.

Sonderlich auskunftsfreudig ist Zuckerberg (oder sein Surrogat) übrigens auch nicht gerade. Als Jobbeschreibung gibt er lediglich an: „I make things“. Was nicht ganz richtig ist; korrekt müsste es heißen: „I make things happen.“ Und sonderlich viel Verkehr ist ansonsten auch der Seite auch nicht. Unter „Posts“ steht lediglich: „There are no messages to display.“

Aber Google+ ist ja auch noch eine Baustelle.