Geschrieben von Tim Cole am 03 Dez 2008

Schlaflos, aber serendipitär

Es fing alles ganz harmlos an bei einem Bier und einer schönen Zigarre im “Y Julietta” in München, als mich mein Freund und Mit-Cyzslansky Christoph Witte fragte: “Was bedeutet eigentlich ‘Serendipity’?” Als Muttersprachler  wusste ich es natürlich (oder ahnte es jedenfalls), konnte es aber nicht in Worten ausdrücken.

Wie sich herausstellt, bin ich da in bester Gesellschaft.

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Geschrieben von Michael Kausch am 17 Okt 2008

yankee doodle

doodle

braucht die welt eine neue nachrichtensuchmaschine?

nein!

sollte man sich dann eine neue ansehen?

ja!

warum?

weil ich wenig kenne, was schräger wäre im ergebnis. einfach mal probieren: doodlebuzz.

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Geschrieben von Tim Cole am 08 Okt 2008

Zu viel Meinungsfreiheit?

Im Internet kann jeder seine Meinung sagen. Manche sollten es besser sein lassen.

Mein Schlüsselerlebnis fand jetzt in Agra statt, der Stadt des an ästhetischem Anmut nicht zu überbietenden Grabmals Taj Mahal, aber auch einem Grad an Dreck und Verkehrschaos, wie er selbst in Indien selten erreicht und niemals übertroffen wird. Er entzündete sich an unserem Wunsch, zum Abendessen ein anderes als das etwas dröge Hotelrestaurant aufsuchen zu wollen, wozu ich mich, wie es inzwischen meine Gewohnheit ist, bei Google auf die Suche machte. Ich fand auch relativ schnell bei “tripadvisor.com” eine Liste von Restauranttipps, die alle von ein und derselben offenbar jungen Dame stammten, die Agra wohl ziemlich intensiv bereist hatte und ihre Erfahrungen nun anderen als Orientierungshilfe anbot.

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Geschrieben von Tim Cole am 31 Jul 2008

Nicht wir, Alexander ist Papst!

“Alexander” ist kein guter Name für einen Papst, was sich unter anderem daran zeigt, dass er relativ selten in der zweitausendjährigen Geschichte von Mutter Kirche verwendet worden ist. Gerade sieben Mal ließ sich einer unter diesem Namen mit der dreifachen Tiara krönen, wohingegen es bekanntlich 23 Johannese gab, je 16 Gregors und Benedikts (einschließlich des gegenwärtigen Amtsinhabers), 14 Clemense, 13 Leos (oder heißt es “Lei”?), 12 Innozenze, 11 Piuse (“Pii”?) , 9 Bonifatiuse (-i) und 8 Urbans. Unbeliebter waren nur solche Außenseiter wie Paul (6), Sixtus und Nikolaus (je 5) oder Kalixt (3).

Die Alexanders waren überwiegend eher glücklos, blaß oder nahmen ein böses Ende. Alexander I, der so um 106 herum als fünfter Papst die Nachfolge Petris antrat, starb der Märtyrertod. Heute gilt er als der Patron gegen Kropf und Skrofeln. Nein, Sie wollen nicht wirklich wissen was “Skrofeln” sind. Beten Sie nur, dass Sie keine kriegen.

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Geschrieben von Ossi Urchs am 29 Jul 2008

“Cuil” – What kinda “cool” is THAT supposed to be?

Eine neue Suchmaschine ist an den Start gegangen. Und selbstverständlich ist sie der nächste “Google-Kiler” (so die Erwartung der Mainstream-Medien wie der Blogosphere) – zumal die Begründer alle Ex-Googler sind. Sie heißt “Cuil“, was man, so die Initiatoren, wie “cool” aussprechen solle. Aber warum schreibt man sie dann nicht auch so? Oder sucht sich einen passenderen Namen? Und die eigentliche Frage: ist sie wirklich “cool”?

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Geschrieben von Alexander Holl am 25 Jul 2008

Ist systematische Pressearbeit verwerflich?

Gibt es eigentlich Black Hat Pressearbeit?

Als alter Suchmaschinist habe ich oft, zum Verständnis bei Vorträgen, eine Analogie zwischen Suchmaschinenoptimierung und PR Arbeit  gezogen.

Grundsätzlich: Für mich gibt es zwischen Suchmaschinenoptimierung und PR viele Parallelen. Man definiert welches relevante Suchbegriffe sind (Auswahl der Zielmedien), bereitet gute und strukturierte Inhalte auf (Pressetexte und Hintergrundinformationen). Die Suchmaschinen (Redakteure) beurteilen wie relevant die Inhalte für Nutzer sind und definieren die Position innerhalb der Suchergebnisseiten (Die Top Position bei Google entspricht bei dieser Analogie der Titelseite einer Zielpublikation).

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Geschrieben von Alexander Holl am 15 Jul 2008

Czyslansky und das digitale Leben!

Welchen Wert hat eine Webseite?

Unlängst habe ich auf meinem Performance Marketing Blog über meine Positionierung in den Suchergebnissen von Google und Yahoo geschrieben. Das Ergebnis : Bei meiner Recherche der Position in den Suchergebnisseiten unter dem Begriff “Performance Marketing” findet man meinen Blog bei Google auf Position 239. Bei Yahoo bereits auf Position 35.  Immerhin wird nach dem Begriff “Performance Marketing” ca. 2.500-3000/Monat auf Google & Yahoo  gesucht und mein Ziel ist relativ klar. In einem Jahr  bei der Suche nach Performance Marketing unter den ersten 5 Ergebnissen auftauchen. Auch wenn man einschränkend erst einmal folgendes festhalten muß

Interesse am Suchbegriff “Performance Marketing * Marktanteil Yahoo * Position 35 = 0 Klicks
Interesse am Suchbegriff “Performance Marketing ” * Marktanteil Google * Position 239 = 0 Klicks

Digitales Leben

Nun ist ja bekannt, das Suchmaschinen bestimmen was wichtig ist und was nicht wichtig ist.
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