Geschrieben von Michael Kausch am 31 Jul 2009

25 Jahre E-Mail in Deutschland – von Nieder-Stäben und Schneller-Uhren!

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Am Sonntag ist es genau 25 Jahre her, dass die elektronische Post in Deutschland Einzug hielt. Am 2. August 1984 klingelte es im Eingangsfach von zorn@germany und Werner Zorn von der Universität Karlsruhe hatte die erste deutsche E-Mail mit dem schlichten Inhalt „Willkommen im CSNET“ erhalten. Werner Zorn ist der deutsche E-Mail-Pionier, der die ganze Technik überhaupt erst zum Laufen brachte – in Zeiten der zeitgeist-grauen Fernmeldeamts-Lieferwägen und des Fernmeldemonopols auf Drehwählscheibenendgeräte eine wahre Großtat. Werner Zorn erinnerte sich vor etwa zwei Jahren auf tagesschau.de:

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Geschrieben von Alexander Broy am 10 Mrz 2009

Twitter bald wichtiger als E-Mail?

Irgendwie ist es mir auf der Cebit mal so rausgerutscht, als ich auf eine  Mail angesprochen wurde, die ich nicht abgerufen hatte: “Ich fühl mich noch zu jung für E-Mails”
Ob dieser Jugendlichkeitswahn an der unaufhaltsam herbeieilenden Midlife-Crisis liegt, die einem Mann mit 39,8 Jahren schon mal auf die Füße steigt?  Oder ist es ein Trend, dem ich als “eben noch nicht Vierziger” instinktiv folge?

Der Netzökonom Holger Schmidt gibt mir Hoffnung: Das Web 2.0 überholt die alten Kommunikationsmittel.  Nach den Indianischen Rauchsignalen, den Buschtrommeln und dem FAX, hat es jetzt auch die elektonische Post erwischt. Laut einer Nielsen Studie, die Schmidt zitiert, ist Social Media nach Suche, Internet-Portalen und den Seiten von Software-Unternehmen auf Platz 4, in der Nutzeraktivität vor E-Mail.

Am meisten, aber hat mich die letzte Grafik in diesem sehr lesenswerten Blogbeitrag gefreut und ich möchte sie Ihnen deshalb nicht vorenthalten:

Das Wachstum von Twitter in den letzten eineinhalb Jahren.
Als ich im November 2008 zu Twittern begonnen habe, war es noch ein Geek und Freak Medium, das belächelt wurde. Jetzt ist es auf dem Weg zum Massenmedium. Naja fast ;-)

Quelle: FAZ.NET

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Geschrieben von Tim Cole am 22 Jan 2009

Obama darf seinen Blackberry behalten

Obama und sein Lieblingsspielzeug

“They’re going to pry it out of my hands.” (Barak Obama am 13. Januar 2009. Foto: AP)

Die digitale Glaubensbemeinschaft kann aufatmen: Obama kriegt seinen geliebten Blackberry wieder zurück! Nicht nur Czyslansky war entsetzt, als die Nachricht durchsickerte, dass Amerikas COPAZ (“coolster Präsident aller Zeiten”) seinen ständigen elektronischen Begleiter an der Tür zum Weißen Haus abgeben sollte (siehe “Kein Blackberry für Obama“). Doch nun meldet das angesehene Politikmagazin “The Atlantic” Entwarnung: “Obama Keeping His Blackberry After All“.

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Geschrieben von Tim Cole am 17 Nov 2008

Kein Blackberry für Obama

Die Nachricht des Tages trifft uns Techies hart: Obama (“The Chosen One”) muss seinen Blackberry an der Eingangstür des Weißen Hauses abgeben!

Die Vorstellung war einfach zu schön, um wahr zu sein: Ein US-Präsident, der per E-Mail regiert, der regelmäßig surft! Das Oval Office als papierloses Büro! Das erste Staatsoberhaupt mit einem eigenen Profil auf Facebook. POTUS postet auf Twitter! Das wäre wirklich Politik 2.0 gewesen.

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Geschrieben von Christoph Witte am 22 Okt 2008

E-Mail lädt zum Lügen ein

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Foto: Rai`ke
E-Mail-Schreiber nehmen es mit der Wahrheit offenbar weniger genau als Freunde des gepflegten Briefes. Sueddeutsche.de berichtet über ein entsprechendes Experiment, das auf der Konferenz der Acadamy of Management vorgestellt wurde. Allerdings war der Anreiz zur Unwahrheit auch stark. Es ging ums Geld, das die Teilnehmer des Experiments mit einem fiktivien Partner teilen sollten. Sie konnten einen beliebigen Betrag abgeben, mussten aber die Höhe der zu teilenden Summe nennen. Das Ergebnis war eindeutig: Die E-Mail-Schreiber sagten zu 92 Prozent die Unwahrheit, die Briefschreiber nur zu 64 Prozent. weiter lesen »

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Geschrieben von Tim Cole am 07 Aug 2008

Noch ein Internet-Analphabet im Weißen Haus?

Die US-Medien haben zur Zeit viel Spaß damit, das offenbar gebrochene Verhältnis von John McCain zu Computern und dem Internet durch den Kakao zu ziehen, wie dieser Clip von MSNBC beweist. Sein Vorgänger, der derzeitige Amtsinhaber, meinte einmal: “Eines der Dinge, die ich auf dem Google gemacht habe war Landkarten herunter zu laden.” Doch Bush ist geradezu ein Super-Hacker gegen John McCain, der ihn gerne im Weißen Haus beerben möchte.

Auf die Frage eines Reporters der New York Times nach seinem Online-Verhalten sagte er wörtlich: “They go on for me.” Er sei aber lernwillig: “I am learning to get online myself and I will have that down fairly soon, getting on myself.” Man möge sich aber bittesehr keine allzu großen Hoffnungen machen: “I don’t expect to be a great communicator, I don’t expect to set up my own blog.”
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Geschrieben von Christoph Witte am 23 Jul 2008

Ein Leben ohne E-Mail

Das klingt erstmal – nun seltsam – so wie nicht mit Seife waschen, ein Handy, aber keinen Mobilfunkturm in der Nachbarschaft, nie auf Fliesenfugen zu treten, weil das Unglück bringt und wie viele andere Ticks, die Leute pflegen und auch noch als das Alleinseligmachende verkaufen. Nun, Luis Suarez versucht jetzt seit 23 Wochen ohne E-Mails zu leben und veröffentlicht jede Woche einen Statusreport .

Suarez ist kein ungewaschener Müsli-Esser, sondern Berater bei IBM Global Services, genauer Evangelist für Social Networking, also sicher kein Technikhasser.
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Geschrieben von Tim Cole am 10 Jul 2008

Himmel auf Erden

Heaven

Einmal im Jahr ziehen meine Frau und ich uns an den schönsten Ort der Welt zurück. Er heisst “Phenix” und liegt an der zerklüfteten, menschenleeren Südwestküste Kretas, der so genannten Sfakia. In Phenix gibt es ein einfaches Gasthaus, das kleine Zimmer vermietet mit großen Balkonen, eine mit Weinreben umrankte Terrasse und einen halbmondförmigen Steinstrand – und sonst nichts. Und vor allem: Es gibt keinen Handyempfang!

Leider haben sie inzwischen einen Internet-Anschluß, aber der ist wahnsinnig langsam und tut auch nur sporadisch. Und das ist gut so, denn für mich gibt es nichts Erholsameres, als 14 Tage ohne Kommunikationsstress.
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