Geschrieben von Michael Kausch am 24 Aug 2010

Ein eiPOTT der Firma koziol (Bild koziol)
Letztes Jahr verschenkten wir bei der Agentur vibrio zu Weihnachten einige wunderbare kleine Eierbecher mit dem noch viel wunderbareren Namen eiPOTT – natürlich in klassischem Apple-Weiß und mit angedeutetem Screen als Ablage für die Eierschalen (siehe Bild). Der Hersteller dieser kleinen Pretiosen, die Firma koziol, wurde nun von Apple verklagt, da man ihre Eierbecher leicht mit den Apfel-eigenen iPods verwechseln könne. In Sachen Markenschutz ist man bei Apple ja seit dem Streit mit dem alten Beatles-Label Apple Records recht aufmerksam. Und tatsächlich hat ein Gericht nun koziol dazu verurteilt, den Namen der kleinen eiPötte zu ändern, weshalb vibrio seine Weihnachtsgeschenke hiermit zurückruft und dringend vor einer falschen Nutzung der Eierbecher warnt:
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digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 17 Jul 2010

Nur gucken, nicht anfassen!
Es ist mir ein tiefes Bedürfnis, die folgende Nachricht, eingesand vom aufmerksamen Czyslansky-Leser Tom Köhler, vor allem mit den weiblichen Besuchern dieses Blogspots zu teilen:
Apple announced today that it has developed a breast implant that can store and play music. The iTit will cost from $499 to $699, depending on cup and speaker size.. This is considered a major social breakthrough because women are always complaining about men staring at their breasts and not listening to them.
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digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 09 Mai 2010

Ich habe die Zukunft gesehen – und sie kann mir gestohlen bleiben. Genauer: Ich hatte vor zwei Tagen auf der European Identity Conference zum ersten Mal ein Apple iPad in der Hand, und ich bleibe bei meiner bereits auf czyslansky.net geäußerten ersten Meinung (siehe “Newton lässt grüßen“): Der iPad ist überflüssig! Schlimmer noch: Er ist ein Rückschritt.
Überflüssig, weil ich schon ein iPhone habe, und mehr kann der iPad auch nicht. Dafür ist er groß und klobig (die elegant abgerundeten Ecken sind nur eine optische Täuschung). Er ist genauso langsam wie mein iPhone, die digitale Touchscreen-Tastatur ist für einen mit Wurstfingern wie ich genauso schlecht zu benützen, und nach wie vor fehlt die wichtigste Taste von allen, nämlich “delete”, also eine Möglichkeit, an den Anfang eines Wortes zu gehen und den ersten Buchstaben zu löschen. Das ist eine alte Apple-Krankheit (auf den Notebooks aus Cupertino gibt es den Knopf auch nicht), was nur von der mangelhaften Lernfähigkeit der Appleianer zeugt. Wie sie es schaffen, diese arrogante Borniertheit als Genialität zu verkaufen, ist mir ein Rätsel.
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Medien & Politik, digitales Leben
Geschrieben von Michael Kausch am 30 Apr 2010

Apple-Boss Steve Jobs (Bild: Huffington Post)
“Thoughts on Flash” ist ein Brief von Apple-Boss Steve Jobs überschrieben, in dem er in selten drastischen Tönen einen Frontalangriff auf Adobe’s Flash-Technologie startet. Vermutlich rastet Steve deshalb so aus, weil sein Versuch Flash vom Markt zu verdrängen – kein iPad, kein iPhone, kein iPod unterstützten diesen Quasi-Industriestandard – von den Branche in den letzten Wochen gar nicht gut aufgenommen wurde. Noch ist Apple nicht stark genug, um im Alleingang einen Standard wie Flash vom Markt zu drängen. Die nächste Version von Android wird vermutlich Flash unterstützen und auch Microsoft hat sich von Flash – trotz aller strategischen Differenzen mit Adobe im Streit um die Zukunft der wichtigsten Dokumentformate – noch nicht wirklich distanziert. Steve Jobs aber kann und will nicht nachgeben. Was will er eigentlich?
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digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 23 Mrz 2010

Wir sind das Pad!
Eigentlich schade, dass unser großes Czyslansky-Preisausschreiben schon vorbei ist. Wir haben den neuen Namen für Apples “iPad” gesucht, weil er bekanntlich schon mehrfach besetzt ist. Und jetzt kommt die kleine Berliner Firma neofonie Technologieentwicklung und Informationsmanagement GmbH mit einem echten “iPad-Killer” raus, der nicht nur technisch überlegen ist, sondern auch noch einen viel besseren Namen trägt: das “WePad“.
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Technik & Business, digitales Leben
Geschrieben von Michael Kausch am 12 Feb 2010

Während Apple mit dem iPad auf Touch-Only-Technologie setzt, glaubt Bill Gates an die Zukunft von Netbooks mit integrierter Tastatur und Stift- plus Touch-Eingabe:
“”Nichts am iPad lässt mich sagen, ‘Oh, ich wünschte Microsoft hätte das getan’.” Er glaube an die Touch-Technik und auch an digitale Buchlesegeräte, doch zum Mainstream dürften Netbooks mit Stiftbedienung und einer physikalischen Tastatur werden” (Kress online)
Was glauben Sie? Stimmen Sie ab: Wem gehört die Zukunft? Touch Only (iPad) oder Touch mit Stift und Taste (MS)? http://twtpoll.com/ngdkoi.
digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 09 Feb 2010

Ein glücklicher Gewinner
Die lange Suche ist zu Ende: “iFlounder” ist der neue Name des unbesternten Apple iPad. Diesen Namen haben jedenfalls die Juroren der Gesellschaft der Freunde Czyslanskys nach eingehender Sichtung der vielen Einsendungen unserer aufmerksamen Leser sowie nach einigen Gläsern Single-Malt ausgewählt. Eine Eindeutschung des Begriffs (“iButt”) lehnte die Jury dagegen ebenso ab wie übermäßig politisierende (“iSlave”) akademisch-elitäre (“iSteria”) oder männlich-chauvinistische Vorschläge (“eiPad”).
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Czyslansky-Forschung, digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 30 Jan 2010

Beware of Apple imitations!
Apple könnte demnächst einen neuen Namen brauchen für den eben vorgestellten iPad, denn es steht Ärger ins Haus, wie die “New York Times” berichten, denn der Name “iPad” ist erstens anstössig und zweitens schon besetzt. Und das gleich mehrfach.
Dass Frauen unter dem Begrif “Pads” an Santiätsartikel denken, ist nicht nur ein amerikanisches Problem (czyslansky berichtete unter “Newton lässt grüßen” - siehe auch: “iPad with vaginal firewall protection” auf YouTube).
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Technik & Business, digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 29 Jan 2010

Also sprach Steve…
Wer immer noch nicht weiß, warum der “Economist” die beste Wirtschaftszeitschrift der Welt ist, der muss nur einen Blick auf das aktuelle Titelbild werfen. Genial! Ein Bild, das alles sagt. Und dann eine blitzsaubere Analyse: Der “Jesus Tablet” mag ja keine echte Offenbarung sein, aber wenn Jobs “einem Markt seinen Segen gibt, dann hebt er ab.” Mal sehen, ob daraus am Ende nicht ein Himmelfahrtskommando wird…
In dem Zusammenhang sei übrigens Wikipedia zitiert:
Ijob (Job, Hiob) ist ein frommer Mann aus dem Land Uz, dessen Geschichte und Gottesverhältnis das nach ihm benannte Buch im Tanach, der Hebräischen Bibel, darstellt. Von diesem Namen und seiner biblischen Geschichte sind die sprichwörtlichen Hiobsnachrichten oder Hiobsbotschaften abgeleitet.
Ist ja hoffentlich kein Omen…
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Technik & Business, digitales Leben
Geschrieben von Tim Cole am 28 Jan 2010

Wer glaubt, wird selig
Das wird Frank Schirrmacher gefallen: Das neue Wundergerät von Apple, der “iPad”, kann kein Multitasking! Und da Multitasking ja nach Ansicht des “wilden Mannes vom Main” (Hans-Olaf Henkel) bekanntlich Körperverletzung ist, können wir alle den Tafel-PC, den Steve Jobs gestern Nacht so stolz in die Höhe hob, durchaus auch als einen großen Schritt nach vorne in der Verbrechensbekämpfung ebenso wie im Gesundheitswesen feiern.
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