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		<title>Endlich gefunden: Sinnvolle Verwendung f&#252;r den iPad!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Cole</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Klingel 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Tobit]]></category>

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So sieht Fortschritt aus! 
Allen, denen es wir mir an dem rechten Glauben an den Durchbruch des iPads im Besonderen und des Tablet-PC im Allgemeinen fehlt, f&#252;r die gibt es frohe Kunde: Es gibt eine wirklich sinnvolle Verwendung f&#252;r den &#8220;iFlinder&#8221;, wie ihn die fleissigen Czyslansky-Leser in einer Umfrage getauft haben &#8211; n&#228;mlich als Klingel! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/09/iPad-Klingel-1-klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3508" title="iPad Klingel 1 klein" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/09/iPad-Klingel-1-klein.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p><em><strong>So sieht Fortschritt aus! </strong></em></p>
<p>Allen, denen es wir mir an dem rechten Glauben an den Durchbruch des iPads im Besonderen und des Tablet-PC im Allgemeinen fehlt, f&#252;r die gibt es frohe Kunde: Es gibt eine wirklich sinnvolle Verwendung f&#252;r den &#8220;iFlinder&#8221;, wie ihn die fleissigen Czyslansky-Leser in einer Umfrage getauft haben &#8211; n&#228;mlich als Klingel! Aber was hei&#223;t hier Klingel? Ich meine nat&#252;rlich &#8220;Klingel 2.0&#8243;!</p>
<p><span id="more-3507"></span></p>
<p>Die Erkenntnis verdanke ich der Firma <a href="http://www.tobit.com/">Tobit</a>, die so gut sind, dass sie es sich leisten k&#246;nnen, am Ende der Welt zu residieren, n&#228;mlich in <a href="http://maps.google.de/maps?q=Ahaus&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;hq=&amp;hnear=Ahaus&amp;gl=de&amp;ei=-Qx-TK-RA4uTswbF5oSWCQ&amp;sa=X&amp;oi=geocode_result&amp;ct=title&amp;resnum=1&amp;ved=0CBoQ8gEwAA">Ahaus</a>, einem kleinen St&#228;dtchen nahe der holl&#228;ndischen Grenze irgendwo im Oldenburgischen. Glaub&#8217; ich, wenigstens. Deutsche Geografie ist nicht meine gr&#246;&#223;te St&#228;rke. Jedenfalls haben sich die Tobits dort ein schniekes Firmengeb&#228;ude hingesetzt mit einer Glashalle, in die mehr als 500 Partner und Softwareentwickler neulich beim &#8220;Camp David&#8221; (die Tobit-Software hei&#223;t &#8220;David&#8221;) m&#252;helos Platz  fanden, als ich dort zu einem Festvortrag &#252;ber &#8220;Risikofaktor Cloud Computing&#8221; angereist bin.</p>
<p>Und dort sah ich sie: die iPad-Klingel. Handwerklich sauber in die Tischplatte des Rezeptionstresen eingepasst, und offenbar nur zu einem einzigen Zweck da: Besuchern f&#252;r den Fall, dass eines der charmanten jungen Tobit-Damen gerade woanders weilt, darauf aufmerksam zu machen, dass sie vorne am Front Desk ben&#246;tigt werden. Ein Druck auf den Flachbildschirm l&#246;st am Telefon der Empfangsdame n&#228;mlich einen leisen Alarm aus, und schon steht sie vor einem und strahlt (siehe Foto)!</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/09/iPad-Klingel-2-klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3509" title="iPad Klingel 2 klein" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/09/iPad-Klingel-2-klein.jpg" alt="" width="435" height="580" /></a></p>
<p>Also, f&#252;r dieses L&#228;cheln hat sich doch der ganze Aufwand gelohnt, oder?</p>
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		<title>Zehn Werkzeuge f&#252;r Online-Monitoring und Reputationsmanagement</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[eReputation]]></category>
		<category><![CDATA[Online Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Reputationsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[
Online Monitoring kann und sollte heute jedes Unternehmen und jeder Manager betreiben. Wer sich selbst die Arbeit nicht antun will, der kann hier auch auf Agenturen wie vibrio zur&#252;ckgreifen, die mit kommerziellen und professionellen Werkzeugen auch Deep Web-Analysen und komplexe Reportings anbieten. Zahlreiche einfach zu bedienende Werkzeuge f&#252;r das Online Monitoring sind aber auch kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/keinermagmich.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/keinermagmich_thumb.jpg" border="0" alt="keinermagmich" width="244" height="126" /></a></p>
<p>Online Monitoring kann und sollte heute jedes Unternehmen und jeder Manager betreiben. Wer sich selbst die Arbeit nicht antun will, der kann hier auch auf Agenturen wie <a href="http://www.vibrio.eu">vibrio</a> zur&#252;ckgreifen, die mit kommerziellen und professionellen Werkzeugen auch Deep Web-Analysen und komplexe Reportings anbieten. Zahlreiche einfach zu bedienende Werkzeuge f&#252;r das Online Monitoring sind aber auch kostenlos im Web erh&#228;ltlich. Es spricht also nichts dagegen, hier erste eigene Erfahrungen zu sammeln. Im Folgenden habe ich zehn Tools, die ich selbst guten Gewissens empfehlen kann, in einer kleinen &#220;bersicht zusammengestellt:</p>
<p><span id="more-3504"></span></p>
<p>1. Addict-o-matic</p>
<p><a href="http://addictomatic.com">Addict-o-matic</a> konsolidiert Suchergebnisse &#252;ber Blogs, Twitter, Digg, Flickr und mehr und stellt diese &#252;bersichtlich dar. Die Suche funktioniert im Gegensatz zu einigen anderen kostenlosen Tools erfreulich schnell. Gemeinsam mit vielen anderen Tools hat Addict-o-matic das Problem, dass nur eindeutige Begriffe beziehungsweise Markenbezeichnungen gut gefunden werden. Auch funktioniert das Ganze nur, wenn man den Markennamen wirklich in allen Kan&#228;len als Absender benutzt.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-addictomatic-klein.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-addictomatic-klein_thumb.jpg" border="0" alt="bild addictomatic klein" width="244" height="224" /></a>  </p>
<p><em>Die St&#228;rke des Monitoring-Tools Addict-o-matic liegt in der &#220;bersichtlichkeit</em></p>
<p>2. Blogpulse</p>
<p><a href="http://blogpulse.com">Blogpulse</a> ist ein sehr n&#252;tzliches, kostenloses Tool, um Trends und den Verlauf von Diskussionen um Hype-Themen in Blogs zu untersuchen. Hier ein Beispiel f&#252;r den „Blumenk&#252;bel“-Hype im Sommer diesen Jahres:</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-blogpulse-klein.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-blogpulse-klein_thumb.jpg" border="0" alt="bild blogpulse klein" width="244" height="198" /></a>  </p>
<p><em>Blogpulse kann man sehr gut daf&#252;r einsetzen, den Verlauf von Online-Diskussionen &#8211; also auch von Ger&#252;chten &#252;ber die eigene Marke &#8211; nachzuvollziehen</em></p>
<p>3. Google Suggest</p>
<p>Vielfach untersch&#228;tzt oder gar &#252;bersehen wird das kleine Tool <a href="http://www.google.de/">Google</a> Suggest. Gibt man heute in die Google Suchmaske irgendeinen Begriff oder einen kombinierten Ausdruck ein, so wertet Google seine interne Statistik aus und schl&#228;gt in einer Autofill-Funktion selbstst&#228;tig einen Suchausdruck vor. Sieht man sich also an, was Google hier vorschl&#228;gt, so erf&#228;hrt man en passant in welchen Zusammenh&#228;ngen andere nach der eigenen Marke suchen. Gibt man zum Beispiel „Kaffee Pa“ ein, so schl&#228;gt Google unter anderem „Kaffee Partner Betrug“ vor – ein untr&#252;gliches Zeichen daf&#252;r, dass da etwas im Argen ist. Und &#252;ber die Google-Suche kann man dann gleich die wichtigsten Fundstellen aufsuchen und nach der Quelle des Unbills fahnden.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/google-suggest.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/google-suggest_thumb.jpg" border="0" alt="google suggest" width="244" height="205" /></a></p>
<p><em>Google Suggest ist ein Sensor f&#252;r Themenzusammenh&#228;nge, die von Internet Usern gerne und oft hergestellt werden.</em>  </p>
<p>4. HowSociable</p>
<p><a href="www.howsociable.com">HowSociable</a> ist ein Recherchetool, das recht einfach Aufschluss &#252;ber die aktuelle Pr&#228;senz von Marken und Personen im Social Web gibt. Ausgewertet wird die Anzahl der Erw&#228;hnungen bei Facebook, Twitter, Friendfeed, Youtube, Flickr, Yahoo, Xing, Linkedin und anderen sozialen Medien. Man kann sich auch regelm&#228;&#223;ig aktuelle Statistiken per E-Mail zusenden lassen.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-howsociable-klein.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-howsociable-klein_thumb.jpg" border="0" alt="bild howsociable klein" width="244" height="139" /></a>  </p>
<p><em>Mit HowSociable l&#228;sst sich schnell feststellen, wie pr&#228;sent eine Marke im Web 2.0 bereits ist</em></p>
<p>5. Klout</p>
<p><a href="http://klout.com">Klout</a> analysiert Twitterati: Wer beeinflusst sie? Von wem werden sie beeinflusst? Welche Rolle spielen sie im Twitter-Universum? Mit welchen Themen besch&#228;ftigen sie sich? Klout bietet eine ganze F&#252;lle an interessanten Auswertungen zur Profilierung eines Twitterati an.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/klout.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/klout_thumb.jpg" border="0" alt="klout" width="244" height="213" /></a></p>
<p><em>Von wem mein lieber Kollege und Freund Oliver Gassner beeinflusst wird und wen er beeinflusst, das zeigt Klout &#252;bersichtlich an. </em></p>
<p>6. Socialmention</p>
<p><a href="www.socialmention.com">socialmention</a> ist ein einfaches Suchprogramm &#252;ber zahlreiche soziale Medien, von ASK &#252;ber Slideshare bis Youtube. Eine Alert-Funktion ist ebenso integriert wie ein kleines Widget, das es erlaubt die Suchergebnisse in Echtzeit in die eigene Website oder den eigenen Blog zu integrieren.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-socialmention-klein.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-socialmention-klein_thumb.jpg" border="0" alt="bild socialmention klein" width="231" height="244" /></a>  </p>
<p><em>Socialmention erfasst auch f&#252;r das Reputationsmanagement wichtige Dienste wie Slideshare</em></p>
<p>7. Socialoomph</p>
<p><a href="www.socialoomph.com">Socialoomph</a> ist weit mehr als ein Auditing-Tool: hier kann man nicht nur Suchbefehle f&#252;r Twitter eingeben und sich die Ergebnisse einmal t&#228;glich konsolidiert anzeigen lassen, sondern man kann auch den eigenen Twitter-Freundeskreis administrieren, indem man z.B: automatisch allen folgt, die einem selbst folgen, oder indem man alle neuen Follower mit einer Direct Message begr&#252;&#223;t. Man kann die Erstellung von Tweets und Facebook-Eintr&#228;gen so automatisieren, dass jedes neue Posting im eigenen Blog zu einer Ank&#252;ndigung in Facebook und Twitter f&#252;hrt. Es gibt zahlreiche kleine Analyse-Tools und f&#252;r Geld gibt’s noch einige Funktionen f&#252;r Facebook und zur Blogverwaltung. Die Twitter-Finde-Erfolge sind ordentlich. Der Hauptvorteil gegen&#252;ber zum Beispiel <a href="http://backtweets.com/">Backtweets</a> ist, dass man mehrere Suchbegriffe in gemeinsamen Alerts konsolidieren kann. Socialoomph ist eines der m&#228;chtigsten kostenlosen Tools. I love it.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/socialoomph.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/socialoomph_thumb.jpg" border="0" alt="socialoomph" width="244" height="194" /></a></p>
<p><em>Socialoomph ist der vielleicht m&#228;chtigste kostenlose Zauberkasten f&#252;r Twitterati im Netz</em></p>
<p>8. Tweetfeel</p>
<p><a href="www.tweetfeel.com">Tweetfeel</a> analysiert Bewertungen und Einsch&#228;tzungen in Tweets. Wird eine Marke gemocht oder kritisiert? Das Ergebnis errechnet sich laufend, das hei&#223;t. schon nach wenigen gefunden Tweets wird ein erstes Ergebnis angezeigt und dann laufend mit jeder neuen Fundstelle neu berechnet, aktualisiert und in einer einfachen &#220;bersicht aufgezeigt. Das ist ein wenig verspielt, aber eben recht nett anzuschauen.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-tweetfeel-klein.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bild-tweetfeel-klein_thumb.jpg" border="0" alt="bild tweetfeel klein" width="244" height="158" /></a>  </p>
<p><em>Tweetfeel bewertet automatisch alle gefunden Tweets und zeigt an, ob ein Begriff eher positiv oder kritisch im Twitterland diskutiert wird</em></p>
<p><em></em> </p>
<p><em>9. </em>Twingly</p>
<p><a href="www.twingly.com">Twingly</a> versammelt Blog-Suche, Twitter-Suche und Twingly Channels. &#220;ber Channels lassen sich Suchw&#246;rter eingeben und RSS-Feeds integrieren. So kann man einfach und schnell komplexe Suchabfragen und ihre Ergebnisse konsolidieren. Ein einmal eingerichteter Kanal kann auch f&#252;r Mitarbeiter oder Freunde freigegeben werden.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/twingly.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/twingly_thumb.jpg" border="0" alt="twingly" width="244" height="179" /></a></p>
<p><em>Twingly kann eigentlich nur suchen &#8211; aber das schnell, gut und &#252;bersichtlich.</em></p>
<p>10. Twitter Stream Graphs</p>
<p>Mit <a href="www.neoformix.com/Projects/TwitterStreamGraphs/view.php">Twitter Streams Graph</a> sieht man zu einem Suchbegriff die Begriffe, die in den Tweets verwendet wurden. Auch kann man den Twitter Account-Namen &#8211; also zum Beispiel <a href="https://twitter.com/121wattt">@michaelkausch</a> &#8211; eingeben, um zu sehen, zu welchen Themen ein Account getwittert hat und zu welchen Zeiten ein Account besonders aktiv war. Ausgewertet werden die letzten 1.000 Tweets.</p>
<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/twitter-streamgraphs.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/twitter-streamgraphs_thumb.jpg" border="0" alt="twitter streamgraphs" width="244" height="239" /></a></p>
<p><em>Nicht nur h&#252;bsch anzusehen, sondern auch n&#252;tzlich: Twitter StreamGraphs.</em></p>
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		<title>Das gro&#223;e L&#246;schen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Witte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien & Politik]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist wirklich nicht zu begreifen: Um den Regeln des neuen 12. Rundfunkstaatsvertrages zu gen&#252;gen, fahren die &#246;ffentlich rechtlichen Sender ihre Internet-Auftritte zur&#252;ck und l&#246;schen rund 70 Prozent der bisherigen Inhalte. SZ-Online berichtet ausf&#252;hrlich dar&#252;ber.
 Auf den ganzen Serienkram, der jetzt nach sieben Tagen aus dem Netz genommen werden muss oder den 25tausendsten Kalorienz&#228;hler, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/L&#246;schen.jpg"><img src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/L&#246;schen.jpg" alt="" title="L&#246;schen" width="616" height="377" class="aligncenter size-full wp-image-3477" /></a></p>
<p>Es ist wirklich nicht zu begreifen: Um den Regeln des neuen 12. Rundfunkstaatsvertrages zu gen&#252;gen, fahren die &#246;ffentlich rechtlichen Sender ihre Internet-Auftritte zur&#252;ck und l&#246;schen rund 70 Prozent der bisherigen Inhalte. <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/neue-regeln-fuers-internet-von-ard-und-zdf-auch-ackermann-fliegt-aus-dem-netz-1.992783">SZ-Online</a> berichtet ausf&#252;hrlich dar&#252;ber.<br />
 Auf den ganzen Serienkram, der jetzt nach sieben Tagen aus dem Netz genommen werden muss oder den 25tausendsten Kalorienz&#228;hler, den die &#246;ffentlich rechtlichen jetzt auch nicht mehr in ihrem Online-Angebot haben d&#252;rfen, verzichte ich gerne. Aber das Politiksendungen ebenfalls schon nach einem Jahr offline gestellt werden m&#252;ssen und nur Kultur und zeitgeschichtliche Dokumente nach dem sogenannten Verweildauerkonzept des Staatsvertrages nicht gel&#246;scht werden m&#252;ssen, ist nicht zu fassen. Auf diese Weise verliert das Netz ein ganzes St&#252;ck Ged&#228;chtnis und gerade dort wo Erinnern dringend gebraucht wird. Im Politikbetrieb, beim &#220;berpr&#252;fen von Glaubw&#252;rdigkeit und Rechtschaffenheit von Politikern. Ohne jederzeit &#252;ber Suchmaschinen abrufbare &#228;ltere Inhalte verliert der Normalverbraucher n&#228;mlich das, was ihm vor den Zeiten des Web nie zur Verf&#252;gung stand. Ein Archiv!<span id="more-3473"></span><br />
Nat&#252;rlich sind die Regelungen des 12. Rundfunkstaatsvertrages auf Druck der privaten Verleger und TV-Sender so gestaltet worden, dass die Entfaltungsm&#246;glichkeiten der &#246;ffentlich-rechtlichen im Internet eingeschr&#228;nkt wurden. Sie haben Angst um ihre Ums&#228;tze im Internet. Sie laufen Sturm gegen die inhaltsstarken Internetauftritte von<a href="http://www.tageschau.de/"> tageschau.de</a> oder <a href="http://www.heute.de/">heute.de</a>, weil die &#246;ffentlich-rechtlichen geb&#252;hrenfinanziert etwas anbieten, dessen die Entwicklung Verleger teuer bezahlen m&#252;ssen und nur durch Werbung refinanzieren.<br />
Dieses Argument w&#252;rde allerdings nur dann gelten, wenn private Medienunternehmer &#252;berhaupt &#228;hnlich gro&#223;e Anstrengungen unternehmen w&#252;rden, um qualitativ hochwertige Inhalte in nennenswerter Menge anzubieten. Wer sich schon einmal die Auftritte von Pro Sieben, RTL und anderen angesehen hat, wei&#223;, dass sie ihre Klienten nicht versuchen mit Nachrichten oder Hintergrundberichten zu begeistern, sondern eher mit <a href="http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/leben-genuss/themen.phtml?set_id=57147&#038;startid=429679">Popo-Vergleichen</a> prominenter TV-Sch&#246;nheiten den . Auch viele Intenet-Auftritte privater Verlage sind nicht gerade von hochwertigen journalistischen Inhalten gepr&#228;gt. Den Verlegern ist guter Journalismus in der Regel l&#228;ngst zu teuer geworden, sie brauchen Ihnn nur noch als Feigenblatt, um Bilderstrecken, Preisausschreiben, Preisvergleiche oder andere Klickmaschinen zu rechtfertigen, um Traffic-Zahlen k&#252;nstlich in die H&#246;he zu treiben.<br />
Deshalb finde ich es tragisch, dass man die Aktivit&#228;ten der &#246;ffentlich-rechtlichen im Netz einschr&#228;nkt, die privaten Sender aber nicht verpflichtet, &#228;hnliche Anstrengungen f&#252;r die Information der B&#252;rger zu unternehmen wie die &#246;ffentlich-rechtlichen sie unternehmen m&#252;ssen.</p>
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		<title>Jemand zu Hause, McFly?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 16:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Broy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analoges & Avatare]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Delorean]]></category>
		<category><![CDATA[McFly]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[Sneakers]]></category>
		<category><![CDATA[Zurück in die Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als sich die Nikes von Marty McFly in &#8220;Zur&#252;ck in die Zukunft II&#8221; von selbst zubanden, staunten die einen &#252;ber diese vielversprechende Innovation der Sneaker-Industrie und die anderen &#252;ber das dreiste Product-Placement der Firma Nike.
Jetzt 2010 meldete Nike das Patent f&#252;r sich selbst zubindende Turnschuhe an und versucht wohl &#8220;Just in Time&#8221; 2015 damit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als sich die Nikes von Marty McFly in &#8220;Zur&#252;ck in die Zukunft II&#8221; von selbst zubanden, staunten die einen &#252;ber diese vielversprechende Innovation der Sneaker-Industrie und die anderen &#252;ber das dreiste Product-Placement der Firma Nike.</p>
<p><object style="width: 300px; height: 247px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="247" hspace="10" align="left" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="left" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/28Wa5L-fkkM" /><embed style="width: 300px; height: 247px;" type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="247" src="http://www.youtube.com/v/28Wa5L-fkkM" align="left"></embed></object>Jetzt 2010 meldete Nike das Patent f&#252;r sich selbst zubindende Turnschuhe an und versucht wohl &#8220;Just in Time&#8221; 2015 damit auf den Markt zu kommen.<br />
Ob Michael J. Fox sich dar&#252;ber freuen wird, ist er doch durch seinen Morbus Parkinson beim Schuhe binden gehandikapt, ist nicht bekannt. Mich pers&#246;nlich lassen Nikes mit Bindeautomatik relativ kalt, ausser sie sind handgen&#228;ht und aus Boxcalf oder Cordovan, aber Martys Hoverboard, ja das k&#246;nnte mich reizen, es ist allerdings noch nicht ansatzweise in Sicht.</p>
<p>Bis sich an dieser Front etwas getan hat, tr&#228;ume ich weiter von einem De Lorean mit Flux-Capacitor und &#228;rgere mich nicht weiter dar&#252;ber, dass dieser Flux-Generator auf eine Idee Czyslanskys zur&#252;ckgeht und dass mal wieder im Abspann vergessen wurde, den Meister zu erw&#228;hnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="300" height="247" hspace="10" align="left" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="left" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/P6Wtv6_FONo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="247" src="http://www.youtube.com/v/P6Wtv6_FONo" align="left"></embed></object></p>
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		<title>Nacktscanner auf dem iPhone</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Nackbrille]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt]]></category>
		<category><![CDATA[Nacktscanner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wird ein alter Kindheitstraum &#8211; nein: Bubentraum &#8211; endlich wahr? Schafft das Nackich-&#196;pfelchen, was die R&#246;ntgen-Brillen in meiner fr&#252;hesten Jugend immer nur als betr&#252;gerisches Versprechen behaupteten?
Die w&#38;v berichtet von einem Anbieter einer &#8220;Nackt-Scanner&#8221;-Applikation f&#252;r das iPhone. Der Anbieter Ericsson IPX AB sitze im schon in den 60er Jahren ber&#252;hmten freiz&#252;gig-schwedischen Stockholm; wo auch sonst, alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/nacktbrille2.jpg"><img style="border: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/nacktbrille2_thumb.jpg" border="0" alt="nacktbrille2" width="241" height="297" /></a></p>
<p>Wird ein alter Kindheitstraum &#8211; nein: <em>Buben</em>traum &#8211; endlich wahr? Schafft das Nackich-&#196;pfelchen, was die R&#246;ntgen-Brillen in meiner fr&#252;hesten Jugend immer nur als betr&#252;gerisches Versprechen behaupteten?</p>
<p>Die <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/nacktscanner_auf_dem_iphone_telekom_ueberprueft_dienstleister">w&amp;v</a> berichtet von einem Anbieter einer &#8220;Nackt-Scanner&#8221;-Applikation f&#252;r das iPhone. Der Anbieter Ericsson IPX AB sitze im schon in den 60er Jahren ber&#252;hmten freiz&#252;gig-schwedischen Stockholm; wo auch sonst, alter Schwede!</p>
<p>Als Mobile Windows-Anwender ginge da mal wieder eine epochale technologische Errungenschaft an mir vor&#252;ber. Aber vielleicht entpuppt sich ja doch wieder alles als Schwindel und leere Verheisung. Die Deutsche Telekom pr&#252;fe bereits ihre Gesch&#228;ftsbeziehungen zu Ericsson IPX, heist es in unser aller Werbe-Pflicht-Blatt. Dann m&#252;ssen sich die iPhone-User ihre Erecsion eben woanders holen &#8230;</p>
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		<title>Google: Das gro&#223;e Fressen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Witte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik & Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Die nachfolgende Grafik zeigt alle Firmen, die Google seit 2003 &#252;bernommen hat, sehr aufschlussreich und deshalb hier in aller Vollst&#228;ndigkeit &#8211; ohne Kommentar.

Research by Scores.org
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachfolgende Grafik zeigt alle Firmen, die Google seit 2003 &#252;bernommen hat, sehr aufschlussreich und deshalb hier in aller Vollst&#228;ndigkeit &#8211; ohne Kommentar.</p>
<p><a href="http://www.scores.org/graphics/google/"><img src="http://www.scores.org/graphics/google/google-acquisition.jpg" border="0" alt="Google Acquisitions." /></a></p>
<p><a href="http://www.scores.org/graphics/">Research</a> by <a href="http://www.scores.org/">Scores.org</a></p>
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		<title>Yahoo!: schreiben statt suchen! &#8211; Auf dem Weg zum ernst zunehmenden Konkurrenten f&#252;r lokale Tageszeitungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Search]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft der Zeitung]]></category>

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Nachdem Yahoo! ja bereits vor einiger Zeit seine Such-Kompetenzen und -Marktanteile an Microsoft &#252;bertragen hat und daf&#252;r in den kommenden drei Jahren in Redmond einen Geldeintreiber platzieren konnte, scheint die neue Gesch&#228;ftsidee in Richtung Lokaljournalismus zu gehen. &#8220;The Wire&#8221; berichtet jedenfalls, dass Yahoo! in den USA erstmals Lokaljournalisten f&#252;r die H&#252;gel San Fransiscos sucht, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/s%C3%BCddeutsche-yahoo.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/s%C3%BCddeutsche-yahoo_thumb.jpg" border="0" alt="s&#252;ddeutsche yahoo" width="244" height="132" /></a></p>
<p>Nachdem Yahoo! ja bereits vor einiger Zeit seine Such-Kompetenzen und -Marktanteile an Microsoft &#252;bertragen hat und daf&#252;r in den kommenden drei Jahren in Redmond einen Geldeintreiber platzieren konnte, scheint die neue Gesch&#228;ftsidee in Richtung Lokaljournalismus zu gehen. &#8220;<a href="http://www.businessinsider.com/yahoo-readies-san-francisco-news-site-2010-8">The Wire</a>&#8221; berichtet jedenfalls, dass Yahoo! in den USA erstmals Lokaljournalisten f&#252;r die H&#252;gel San Fransiscos sucht, auf der <a href="http://careers.yahoo.com/jsearchresults.php?jcat=12&amp;submit=1">Stellenb&#246;rse von Yahoo</a>! wiederum sind Positionen f&#252;r Lokaljournalisten in den Regionen San José, Chicago und Dallas ausgeschrieben. Yahoo! war ja bereits ein Vorreiter f&#252;r die lokale Suche weltweit (auch in <a href="http://de.local.yahoo.com/">Deutschland</a>) und verf&#252;gt in der Vermarktung lokaler und regionaler Inhalte &#252;ber einige Kompetenzen. Gut m&#246;glich, dass hier ein wichtiger Wettbewerber f&#252;r die traditionellen lokalen Tageszeitungen heranw&#228;chst.</p>
<p><span id="more-3443"></span></p>
<p>Shashi Seth, Senior VP bei Yahoo!, hat denn auch erst vorgestern auf dem Yahoo!Search Blog auf die Bedeutung von Content und die ungeschm&#228;lerte Kompetenz von Yahoo! in der Suchetechnologie hingewiesen: Yahoo! kooperiere schlie&#223;lich nur im Bereich der Indizierung von Web-Seiten mit Microsoft. W&#246;rtlich: &#8220;People who assume that search is only about indexing, crawling and relevance of web documents are mistaken. First of all, there are hundreds of sources of data other than the web index. Yahoo! Search supplements Microsoft’s web Index with Yahoo!’s own content, content from third party relationships, and content from social networks like Twitter. We still maintain the technology, science, scale and infrastructure required to crawl, index and rank this data &#8230; Beyond that, Yahoo! is investing in many areas that will redefine and reshape search.&#8221; Yahoo auf dem Weg zum local hero? Schaut so aus!</p>
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		<title>Der Laptop-Klau geht um</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Cole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatheit & Security]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Business]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[FailSafe]]></category>
		<category><![CDATA[geklaut]]></category>
		<category><![CDATA[LoJack]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Laptop Limited]]></category>
		<category><![CDATA[Notebooks]]></category>
		<category><![CDATA[Ponemon]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Flug von Mallorca nach Stuttgart werde ich in meinem Leben nie   vergessen. Es fing schon damit an, dass wir vier Stunden Versp&#228;tung   hatten und mitten in der Nacht ankamen. Und dann fiel mir im Taxi ein,   dass ich meinen Laptop vor der Landung zusammengeklappt und in die  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Flug von Mallorca nach Stuttgart werde ich in meinem Leben nie   vergessen. Es fing schon damit an, dass wir vier Stunden Versp&#228;tung   hatten und mitten in der Nacht ankamen. Und dann fiel mir im Taxi ein,   dass ich meinen Laptop vor der Landung zusammengeklappt und in die   Sitztasche vor mir verstaut hatte. Sie war nat&#252;rlich weg, was mich am   Ende viel Geld und noch mehr &#196;rger gekostet hat, denn nat&#252;rlich hatte   ich vergessen, ein Backup meiner Daten zu machen.</p>
<p>Sowas kommt  ziemlich h&#228;ufig vor, wenn man den Zeitungsmeldungen glauben  darf &#252;ber  Unternehmensberater und Wirtschaftspr&#252;fer, denen immer wieder  Laptops  mit sensitiven Kundendaten oder den pers&#246;nlichen Daten von   Hunderttausenden oder gar Millionen von Benutzern im Flieger abhanden   kommen. Einer Studie des Ponemon Instituts zufolge gehen in europ&#228;ischen   Flugh&#228;fen jedes Jahr rund 4.000 Notebooks verloren – pro Woche!   Weltweit sind es im Jahr angeblich mehr als 800.000. Wie viele   Smartphone, Internet-Handys und iPhones verschwinden, vermag keiner zu   sagen. Und auf all diesen Ger&#228;te befinden sich wertvolle und h&#228;ufig f&#252;r   den Dieb auch verwertbare Informationen: Gestohlene oder verlorene   Mobilger&#228;te gilt als eine der gr&#246;&#223;ten Quellen von Industriespionage, die   es gibt.</p>
<p><span id="more-3434"></span><br />
Nun sind die Daten, die auf meinem Laptop gespeichert waren, f&#252;r den  Finder von eher zweifelhaftem Wert. Schlie&#223;lich bin ich kein  Geheimnistr&#228;ger, sondern freier Journalist. Trotzdem habe ich mir mit  Grausen vorgestellt, wie jemand da durch meine privaten E-Mails w&#252;hlt,  die Urlaubsfotos meiner Tochter anschaut oder in meinen gespeicherten  Rechnungen bl&#228;ttert. Ich kam mir auf einmal unendlich nackt und  verlassen vor – und h&#228;tte in diesem Moment viel daf&#252;r gegeben, wenn ich  wenigsten nachtr&#228;glich die Festplatte h&#228;tte l&#246;schen k&#246;nnen.</p>
<p>Kein  Problem, sagte mir John King, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Lost  Laptop Limited, die sich als „f&#252;hrende europ&#228;ische Anbieter f&#252;r das  Finden und Wiederfinden verlorener Notebooks“ bezeichnet. Lost Laptop  kauft die Notebooks von den Findern aus ganz Europa und versucht, den  Besitzer zu ermitteln, der das gute St&#252;ck – gegen Geb&#252;hr –  zur&#252;ckbekommen kann. Nein, das sei keine Hehlerei, behauptet King,  sondern ein ganz normales Gesch&#228;ft. Notebooks, deren Besitzer nicht  aufzusp&#252;ren ist, werden unter www.where-is-my-laptop.com mit Fundort,  Datum und Informationen zum Modell online gestellt. Der Besitzer soll sich melden, muss aber dann ebenfalls eine „Belohnung“ abdr&#252;cken. Besonders erfolgreichs cheint King mit der Masche aber nicht zu sein: Wenige Tage, nachdem ich mit ihm gesprochen hatte, war unter der angegebenen URL keiner mehr zu erreichen. Ob man ihm die Website geklaut hat?</p>
<p>Wie auch immer: Finderlohn zahlen ist  immer noch besser als in die R&#246;hre gucken. Aber was ist mit den  Laptops, die Nimmerwiedersehen verschwinden? Abhilfe versprechen hier  spezielle Anti-Diebstahlsysteme wie <a href="http://www.failsafe.com/">FailSafe </a> oder <a href="http://www.absolute.com/de-DE/lojackforlaptops/home.aspx">LoJack</a> , die gegen eine Jahresgeb&#252;hr von zwischen 35 und 40 Euro einen  entsprechend registrierten Laptop aus der Ferne sperren kann, sobald der  Dieb damit online geht. Wenn der Computer &#252;ber eine Videokamera  verf&#252;gt, kann die Software ein sch&#246;nes Foto des Diebs schie&#223;en. Und  anhand von  &#252;bermittelten Daten wie IP-Nummer, WLAN-Adresse und – falls  eingebaut – GPS  den genauen Standort des Ger&#228;te ermitteln und die  Polizei benachrichtigen, die nur noch hinfahren und den Laptop-Entf&#252;hrer  festnehmen kann.</p>
<p>Leider verschwinden gestohlene Laptops h&#228;ufig   &#252;ber die Grenze, und ob die Polizei in gewissen L&#228;ndern Osteuropas, in  denen die Computer-Mafia besonders rege t&#228;tig ist, wirklich Amtshilfe  leisten wird, ist eher zweifelhaft. Daf&#252;r gibt es aber bei Lojack  wenigstens die M&#246;glichkeit, dem Kerl, der den Laptop gestohlen hat, eine  Nachricht zu schicken. Zum Beispiel: „Gib‘ mir mein Laptop zur&#252;ck, du  Gauner!“ Der Computer ist zwar trotzdem weg, aber wenigstens hat man das  sch&#246;ne Gef&#252;hl: Dem hab‘ ich‘s aber mal gesagt!</p>
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		<title>BILD jetzt mit mehr Tiefe &#8211; Zeitung erscheint am Samstag in 3D</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[BILD-Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Und ich dachte immer, die BILD w&#228;re auf dem linken Auge blind &#8230;
Am Samstag erscheint die BILD-Zeitung gro&#223;teils dreidimensional: alle Bilder und Anzeigen werden dem Leser mittels mitgelieferter 3D-Brille besonders in Auge fallen. Viele Anzeigenkunden haben extra f&#252;r diese BILD-starke Ausgabe Sondermotive entworfen. Den Titel hat VW gebucht (wenn schon nicht in der Bundesliga, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bildbrille.jpg"><img style="border-right-width: 0px; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px" border="0" alt="bildbrille" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/bildbrille_thumb.jpg" width="338" height="186"></a> </p>
<p><em>Und ich dachte immer, die BILD w&#228;re auf dem linken Auge blind &#8230;</em></p>
<p>Am Samstag erscheint die BILD-Zeitung gro&#223;teils dreidimensional: alle Bilder und Anzeigen werden dem Leser mittels mitgelieferter 3D-Brille besonders in Auge fallen. Viele Anzeigenkunden haben extra f&#252;r diese BILD-starke Ausgabe Sondermotive entworfen. Den Titel hat VW gebucht (wenn schon nicht in der Bundesliga, dann wenigstens in der BILD ganz vorne!), aber auch Media Markt war nicht bl&#246;d und ist wie man h&#246;rt mit Sondermotiven dabei. Sogar die Online-Ausgabe bild.de soll teilweise auf die dritte Dimension setzen. Hoffen wir, dass die &#220;berschriften der Printversion nicht auch in die dritte Dimension driften: bei der &#220;berschriftengr&#246;&#223;e w&#252;rden vermutlich die Arme nicht mehr reichen, um das Blatt aufzuschlagen &#8230; </p>
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		</item>
		<item>
		<title>vibrio ruft Weihnachtsgeschenke zur&#252;ck und warnt nachdr&#252;cklich vor einer Verwechslung von Eierbechern mit Apple&#8217;s iPod</title>
		<link>http://www.czyslansky.net/?p=3424</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[digitales Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apple Records]]></category>
		<category><![CDATA[eiPOTT]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[koziol]]></category>
		<category><![CDATA[MP3]]></category>
		<category><![CDATA[Terhaag & Partner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein eiPOTT der Firma koziol (Bild koziol)
Letztes Jahr verschenkten wir bei der Agentur vibrio zu Weihnachten einige wunderbare kleine Eierbecher mit dem noch viel wunderbareren Namen eiPOTT &#8211; nat&#252;rlich in klassischem Apple-Wei&#223; und mit angedeutetem Screen als Ablage f&#252;r die Eierschalen (siehe Bild). Der Hersteller dieser kleinen Pretiosen, die Firma koziol, wurde nun von Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/ei-pott.jpg"><img style="border-width: 0px;" src="http://www.czyslansky.net/wp-content/uploads/2010/08/ei-pott_thumb.jpg" border="0" alt="ei pott" width="279" height="226" /></a></p>
<p><em>Ein eiPOTT der Firma koziol (Bild koziol)</em></p>
<p>Letztes Jahr verschenkten wir bei der Agentur vibrio zu Weihnachten einige wunderbare kleine Eierbecher mit dem noch viel wunderbareren Namen <em>eiPOTT</em> &#8211; nat&#252;rlich in klassischem Apple-Wei&#223; und mit angedeutetem Screen als Ablage f&#252;r die Eierschalen (siehe Bild). Der Hersteller dieser kleinen Pretiosen, die Firma <a href="http://www.koziol.de/">koziol</a>, wurde nun von Apple verklagt, da man ihre Eierbecher leicht mit den Apfel-eigenen iPods verwechseln k&#246;nne. In Sachen Markenschutz ist man bei Apple ja seit dem <a href="http://www.vibrio.eu/blog/?p=920">Streit</a> mit dem alten Beatles-Label Apple Records recht aufmerksam. Und tats&#228;chlich hat ein Gericht nun koziol dazu verurteilt, den Namen der kleinen eiP&#246;tte zu &#228;ndern, weshalb vibrio seine Weihnachtsgeschenke hiermit zur&#252;ckruft und dringend vor einer falschen Nutzung der Eierbecher warnt:</p>
<p><span id="more-3424"></span></p>
<p><a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/iPod-vs-eiPOTT-Urteilsbegruendung-veroeffentlicht-1064220.html">heise online</a> berichtet: &#8220;Die vermutlich interessanteste Aussage in dem auf den Webseiten der D&#252;sseldorfer Anwaltskanzlei <a href="http://www.aufrecht.de/">Terhaag &amp; Partner</a> abrufbaren Dokument: Apple hat die Wortmarke IPOD offenbar nicht nur f&#252;r MP3-Spieler und verwandte Ger&#228;tschaften angemeldet, sondern unter anderem auch f&#252;r &#8216;Ger&#228;te und Beh&#228;lter f&#252;r Haushalt und K&#252;che&#8217;.&#8221;</p>
<p>Und weiter zitieren die Kollegen aus der Urteilsbegr&#252;ndung: &#8220;Angesichts durchschnittlicher Kennzeichnungskraft der &#228;lteren Marke IPOD, Warenidentit&#228;t und klanglicher Identit&#228;t zwischen den sich gegen&#252;ber stehenden Zeichen f&#252;hrt nach Auffassung des Senats kein Weg daran vorbei, hier eine markenrechtliche Verwechslungsgefahr zu bejahen&#8221;.</p>
<p>Ich habe dies zum Anlass genommen, nun alle Empf&#228;nger der weihnachtlichen eiPOTT-Pr&#228;sente der Agentur um R&#252;cksendung der Becher an die Agentur zu bitten. Bei einer Verwechslung von eiPOTT und iPOD und einer daraus folgenden  unsachgem&#228;&#223;en Benutzung kann schlie&#223;lich alles m&#246;gliche geschehen:</p>
<p>a) bei dem Versuch die Eierbecher am Stromnetz aufzuladen, kann es zu t&#246;dlichen Stromschl&#228;gen kommen</p>
<p>b) der Versuch Kopfh&#246;rer durch Aufbohren der Eierbecher anzuschlie&#223;en kann zu irreparablen Sch&#228;den an der tragenden Konstruktion der Becher f&#252;hren</p>
<p>c) umgekehrt muss nachdr&#252;cklich vor einem Einsetzen hartgekochter Eier in einen m&#246;glicherweise gleichzeitig vorhandenen iPOD gewarnt werden</p>
<p>Ich publiziere dies hier, da sich vielleicht auch einige Freunde Czyslanskys auf Grund von Fehlk&#228;ufen nun solcher Gefahren ausgesetzt sehen. Passt auf euch auf!</p>
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