Author Archives: Vicky Liecks

So will Schäuble den Euro retten: Vicky Liecks enthüllt die geheimen Pläne der Bundesregierung

Jetzt ist es raus: die Bundesregierung plant statt einer umfangreichen Reform des Finanzmarkts eine große Kalenderreform. In einem internen Papier aus dem Bundesfinanzministerium heißt es: “Europa muss sich entscheiden, ob es eine einheitliche Währung haben will, oder einen einheitlichen Kalender. Beides wird auf Dauer nicht möglich sein.”

Dabei klingen die Planungen aus Schäubles Haus verwegen: Dreh- und Angelpunkt des großen Rettungspakets ist der sogenannte Tax Freedom Day, in Deutschland und Österreich auch als “Steuerzahlergedenktag” bekannt. Darunter wird gemeinhin der Tag verstanden, bis zum dem – in der Sprache des Bundes der Steuerzahler – der Bürger für den Staat arbeitet. In Deutschland ist dies in diesem Jahr nach Berechnungen der Analysten von PwC der 3. Juni (Quelle). Bis zu diesem Tag floss das gesamte Einkommen der Steuerzahler an den Staat, während ab dem 4. Juni in die eigene Tasche gewirtschaftet wurde.

Das topvertrauliche Memorandum Schäubles, das Vicky Liecks jetzt zugespielt wurde, geht davon aus, dass in allen Euro-Ländern das Jahr mit dem Tax Freedom Day endet:

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Vicky Liecks deckt auf: Bei Wulff-Nachfolge läuft alles auf Hans Czyslansky zu

Schloss_Bellevue

Noch am Freitag Abend trafen sich die Spitzel der Parteien im Hinterzimmer des Berliner Restaurants Borchardt bei Schnitzel und Kartoffelsalat zur ersten Beratung um eine Nachfolgelösung für den zurücktretenden Christian Wulff. Mutti hatte eingeladen und alle waren gekommen: Philipp Rösler für die FDP, Sigmar Gabriel für die SPD, Horst Seehofer für die Bayern, Linksaußen Klaus Ernst und Jürgen Trittin für die Grünen. Exklusiv hat Vicky Liecks dem Czyslansky-Blog ihre vertrauliche Mitschrift zugespielt, aus denen wir die interessantesten Passagen hier vorlegen. Unkommentiert, ungeschminkt, unglaublich.

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EU-Netzberater Guttenberg plant Urheberrechtsnovelle für das World Wide Web

Copy-Gutti im neuen Amt (das Foto wurde von der NDR-Sendung extra3 geguttenbergt)

Eine schlimme Lücke in der Kommunikationsabteilung der EU-Kommissarin Neelie Kroes hat gestern zu der verfrühten Ankündigung von Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg als EU-Berater für internationale Netz-Fragen geführt. Eigentlich sollte die Bestellung Guttenbergs erst im Januar kommuniziert werden – gemeinsam mit einer Vorlage für eine umfassenden Novellierung des Urheberrechts in Bezug auf das World Wide Web. An dieser Reform hat Guttenberg seit seinem Rücktritt aus der bundesrepublikanischen Politik im Geheimen zusammen mit WikiLeaks-Gründer Julian Assange in einem abgeschiedenen Cottage im britischen Goodhill gearbeitet. Demzufolge soll das Urheberrecht auf ein Mengenrecht umgestellt werden: künftig sollten im Rahmen einer neuen “Compilierungsregulation” jeweils bis zu 80 Prozent alle elektronisch publizierten Dokumente aus beliebigen Quellen übernommen werden dürfen – ohne dass der Urheber der übernommenen Inhalte dagegen irgendwelche Ein- oder Ansprüche gelten machen kann. “Copy-and-Paste-Compilierung wird zum Merkmal des neuen Urheberrechts, das wir mit aller Kraft weltweit durchsetzen wollen” – so der interne Vermerk des Freiherren im Präbämbel der mir zugespielten EU-Vorlage. Ob das vorzeitige Bekanntwerden der Bestellung von “Copy-Gutti” – wie ihn Assange zärtlich nennt – nun das ganze epochale Werk gefährdet ist schwer zu beurteilen.

Vicky Liecks deckt auf: Französische Sozialisten wollen “Homme de Flies” zum Präsidentschaftskandidaten küren

profiterole

Le candidat Jörg Homme de Flies

Bei einem gemeinsamen Abendessen im Dobler’s, einem kleinen und feinen französischem Restaurant im Herzen Mannheims, haben sich gestern Ségolène Royal und Martine Aubry auf einen gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Staatspräsidenten geeinigt. Der Kandidat, der den über eine Sex-Affäre gestolperten Dominique Strauss-Kahn (DSK) ersetzen soll,  ist in Frankreich noch weitgehend unbekannt. Es handelt sich dem Vernehmen nach um Jörg Homme de Flies, einen – und das ist die eigentlich Überraschung – gebürtigen Deutschen, der allerdings aus dem grenznahen Lörrach stammt. Ségolène Royal äußert sich in einer geheimen Depesche, von der mir eine Abschrift vorliegt, begeistert vom Kandidaten: “Mit Homme de Flies können wir sicher sein, dass wir keinen zweiten DSK-Skandal erleben werden. Das hat er eindeutig bewiesen.”

In den Reihen der französischen Opposition ist man da anderer Ansicht. Dort geht in Anspielung an die berufliche Vergangenheit des linken Kandidaten als Meteorologe bereits das böse Wort vom “candidat des profiteroles”(1) um.

(1) profiterole = franz. für “Windbeutel”

Vicky Liecks enthüllt: zu Guttenberg’s Berliner Scriptorium, der ministerielle Vater-Komplex und warum der wahre Name des Freiherrn eigentlich “Gensfleisch” lautet

 

bundesscriptorium

Berlins größter Copyshop

Die Diskussion um die Authentizität der Promotionsschrift des BM Freiherr zu Guttenberg wirft ein neues Licht auf die bislang als Verschlusssache behandelte Umgestaltung der Kellerräume des Berliner Ministeriums. Auf Geheiß des Ministers wurde in den vergangenen Monaten ein traditionelles “Scriptorium” in der Stauffenbergstraße eingerichtet:

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Vicky Liecks enthüllt exklusiv: Testaufnahme Die Guttenbergs bei Kerner in Kundus

Liebes State Department,

Afghanische Freunde haben mir heute eine Aufzeichnung der Testsendung des deutschen eingebetteten Journalisten Johannes B. Kerner mit den Guttenbergs aus einem Feld-Studio in Kundus zugespielt. Auch wenn die Tonqualität noch ein wenig zu wünschen lässt, so muss man doch der PR-Arbeit des deutschen Militärs ein gutes Zeugnis ausstellen: sie knüpfen offenbar erfolgreich an alte Leistungen an. Da könntet Ihr Euch ein Beispiel nehmen – aber Euch mangelt es ja leider an altem Adel:

kerner_aus_kundus

Eure vertraulich depeschierende Vicky Liecks

Vicky Liecks: Merkel wollte Südtirol kaufen

 

Liebes State Department,

Eigentlich wollte ich heute über die geplante Übernahme deutscher Großstadtrathäuser durch die “Greens” berichten. Ich halte aber die hochaktuellen und vertraulichen Informationen über eine geheime Absprache zwischen der deutschen Kanzlerin und dem italienischen Ministerpräsidenten für unbedingt prioritär:

merkel - Kopie

Teflonpfanne trifft Römertopf

Es ist ja kein Geheimnis, dass Italien mit rund 2.000 Milliarden Euro Schulden zu den höchstverschuldeten Staaten unseres Globus gehört. Jetzt wissen wir aber auch, warum sich die deutsche Kanzlerin so vehement gegen die Einführung von überstaatlichen Euro-Schuldverschreibungen wehrt: sie hat in einem Geheimtreffen (meine Informationen stammen von einem der zahllosen aufstrebenden liberalen Jungpolitiker mit Führerschein) ihrem italienischen Amtskollegen vorgeschlagen im Falle einer Staatspleite des Stiefel-Staats Rom die Provinz Südtirol (das sind die Gamaschen des Stiefels) einfach abzukaufen. Um Berlusconi von dieser Idee auch emotional zu überzeugen wurde die junge deutsche Familienministerin bereits für einige Tage in der sardischen Villa Berlusconis einquartiert.

westerwelle

Dabei wurde der deutsche Außenminister einmal mehr übergangen.  Er hatte sich freiwillig für diese Aufgabe gemeldet.

Eure vertraulich depeschierende
Vicky Liecks

Vicky Liecks kündigt Veröffentlichung der geheimen Czyslansky-Dokumente an

spiegel

Das musste ja früher oder später so kommen: kaum veröffentlicht Wikileaks die größten Geheimnisse der Welt, die wir freilich alle längst kannten, schon werden auch die streng vertraulichen Forschungsergebnisse der Czyslansky-Gesellschaft an die interessierte Öffentlichkeit lanciert. Aber wir wissen ja seit Alexander Broy: “Es gibt keine Geheimnisse mehr”.

Naheliegend, dass ich auf diesem alexandrinischem Erkennisstand aufsetze und den Umweg über die bürgerliche Presse von SPIEGEL bis NYT erst gar nicht mehr gehe. Die geheimen Czyslansky-Protokolle werden deshalb im Laufe der kommenden Wochen direkt hier auf Czyslansky veröffentlicht. Jeder eingesparte Umweg ist ein entscheidender Schritt zu mehr Partizipation und Bürgerkompetenz, zu Basis-Demokratie und Wahnsinn.

Aber worum geht es eigentlich? Um die Rettung Obamas! Um nicht mehr und um nicht weniger. Und das geht so (Cliffhänger):

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